Population Boom

Horrorszenario Überbevölkerung: 7 Milliarden Menschen auf der Erde. Schwindende Res­sourcen, giftige Müllberge, Hunger und Klima­wandel – eine Folge der Überbevölkerung? Wer behauptet eigentlich, dass die Welt übervölkert ist? Und wer von uns ist zuviel?
 
Nach dem großen Kinoerfolg von Plastic Planet bereist der neugierige Dokumentarfilmer Werner Boote unseren Planeten und untersucht ein jahrzehntelang festgefahrenes Weltbild. Für ihn stellt sich eine völlig andere Frage: Wer oder was treibt dieses Katastrophenszenario an?

 

Kinodokumentarfilm 90 Minuten, Produktion: NGF Geyrhalterfilm, Österreich 2013

  

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Trailer 1                                            Trailer 2                                              Titelsong

 

   Inhaltsverzeichnis:

   
   1. Kurzinfo    8. Presseheft   15. Häufige Fragen                       
   2. Film kaufen    9. Pressestimmen   16. Dreharbeiten
   3. Festivals und Preise  10. Wissenschaftliche Arbeit über den Film                17. Musik  
   4. Filminhalt        11. InterviewpartnerInnen im Film  18. Stabliste
   5. Interview mit Werner Boote  12. Statement zu Menschlichkeit  19. Filmwebseite
   6. Schreckgespenst Weltbevölkerung            13. Werner Boote als Gastredner  20. Kontakte
   7. Produktionsinfos   14. Franz Fischler über den Film  21. Schulvorstellungen
     

 

 

1. KURZINFO

 

Darsteller im Film:    Ban Ki-Moon, Babatunde Osotimehin, David Rockefeller, Ted Turner, Obadias Ndaba,

                                   Betsy Hartmann, Francis Kamakia, Wolfgang Lutz, Hu Hongtao, Farida Akhter, Mukesh Ambani,

                                   John Lennon, Benjamin FulfordNdirangu Mwaura, Aslam Shaikh und Werner Boote

Drehorte:                   Japan, USA, Finnland, Österreich, Bangladesch, China, Kenia, Italien, Indien und Mexiko

Sprachfassungen:    Deutsch, Englisch und Originalfassung mit diversen Untertiteln (deutsch, italienisch, englisch,

                                   russisch, spanisch, ... )

Weltpremiere:           20. September 2013 im Wiener Gartenbaukino

TV-Premiere:            18. November 2015 um 20:15 Uhr, ORF eins

 

Im Jahr 2015 bedankt sich eine Familie aus Italien für den Film mit den Worten: "Unser Sohn Dario ist ein Sohn von Population Boom!"  

POPULATION BOOM wurde mehrfach preisgekrönt, unter anderem mit dem `Green Me Award´ für den `besten grünen Dokumentarfilm´ im Vorfeld der Berlinale 2014.

 

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Werner Boote in der Menschenmasse auf einem Zug in Bangladesch (hinter dem Herrn mit weiß/gestreiftem Pulli)

 

 

2. FILM KAUFEN 

 

Online-Videotheken bieten den Film an, zB:                       Population Boom online ansehen (Flimmit)

DVD und Blu-ray im Handel erhältlich:                                HoanzlAmazonThalia oder besuchen Sie die Seite SHOP

Kinoverleih Österreich (Kinostart 20. Sept. 2013):              Thimfilm     

Kinoverleih Deutschland (Kinostart 27. März 2014):           mindjazz pictures 

Kinoverleih USA:                                                                 Firstrunfeatures

Weltvertrieb:                                                                        Autlook                                                  

Filmvorführungen mit Werner Boote:                                  Filmaufführungen organisieren, Business-Speaker

Schule:                                                                                Schulmaterialien und Schulveranstaltungen

 

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Werner Boote und Massai-Krieger Francis Kamakia in der Serengeti

 

 

3. FESTIVALS UND PREISE

 

CPH:DOX Kopenhagen, November 2013, Nomination FACT:AWARD (Internationale Kinopremiere des Films)

AARHUS Filmfestival, November 2013

Max Ophüls Preis, Saarbrücken, Januar 2014 (Premiere Deutschland)

Green Me Film Festival Berlin, Februar 2014 - GREEN ME AWARD Bester Dokumentarfilm Hauptpreis 

Eco Focus Film Festival, USA, März 2014

Cinema Planeta, Cuernavaca, Mexiko, April 2014

Cosmic Cine Filmfestival April 2014, Schweiz&Deutschland - Nominiert für den Cosmic Angel Award 2014

Cluj-Napoca, Transilvania International Film Festival, Mai 2014

Cinemambiente Filmfestival Turin, Italien, Juni 2014 - Nominiert für "Bester internationaler Dokumentarfilm"

Green Film Fest Buenos Aires, August 2014

DocScient Film Festival Rom, Italien 2014 - Gewinner des "Artistic Direction Special Award"

Ecocup Film Festival Moskau, Russland 2015

und andere.

 

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4. FILMINHALT

New York am 31.10.2011. Der UNO-Generalsekretär verkündet die Geburt des 7 Milliardsten Menschen, nicht ohne im gleichen Atemzug mit bleierner Stimme Krieg, Klimawandel und Hungersnot, kurz: Das „Überbevölkerungsproblem” zu erwähnen.
Es werden sich, hoffentlich, irgendwo Menschen über die Geburt dieses Kindes gefreut haben. Im UNO-Hauptquartier war an diesem Tag aber offenbar keiner davon anzutreffen.
Aber darf man sich in unserer heutigen Welt überhaupt noch über zusätzliche Erdenbürger freuen? Droht nicht die Ökosphäre, die Weltwirtschaft, ja der ganze Planet bereits unter überschüssigen Menschen zu ersticken?

Werner Boote ist dieser Frage einen Film lang nachgegangen und hat es sich dabei nicht leicht gemacht. Er bereiste dafür westliche Macht- und Finanzzentren, wo er, angetan mit Anzug, Krawatte und Regenschirm, unauffällig mit der Umgebung verschmilzt. Aber auch gigantische Slums und menschenleere Weiten, wo ihn Anzug und Krawatte auch für westliche Augen befremdlich westlich wirken lassen.

Und je mehr er sich im Zuge dieser Reise mit den allgemein akzeptierten Gewissheiten beschäftigt - die Erde ist übervölkert, die Ressourcen kaum noch da für die vorhandenen, geschweige denn für noch mehr Menschen, und obendrein heizt das Bevölkerungswachstum den Klimawandel und seine verheerenden Folgen unkontrollierbar an, die Bevölkerung muss schrumpfen, und das vor allem dort, wo sie derzeit noch am stärksten wächst - desto mehr beginnt er an diesen Gewissheiten zu zweifeln.
Das Publikum ist eingeladen, mitzudenken und mitzuzweifeln.

Population Boom – Werner Boote mit MenschenEtwa wenn man erfährt, dass allein das Pentagon täglich mehr Erdöl verbraucht als ganz Schweden. Oder dass alleine der Sudan, wäre er denn ein intakter Staat, das Potential hätte, eine Milliarde Menschen zu ernähren. Bilder der endlos weiten, nahezu menschenleeren ostafrikanischen Steppe kontrastieren reizvoll mit Rechenbeispielen wie dem, dass selbst dann, wenn alle derzeit lebenden sieben Milliarden Menschen nach Österreich gebracht würden, allen noch durchschnittlich 11 m2 Fläche zur Verfügung stünde, immerhin mehr, als einem österreichischen Strafgefangenen zusteht.

Und so verwandelt sich die Gewissheit, dass es ein Überbevölkerungsproblem gibt, für den Filmemacher immer mehr in die Frage nach Verteilungsgerechtigkeit und den starken Verdacht, dass der Kern dieses Problems im Unwillen westlicher Vermögenseliten besteht, armen Nichtwestlern das gleiche Recht auf Leben und Sicherheit zuzugestehen wie sich selbst und ihresgleichen.

Wir begleiten Werner Boote nach Tokio, wo heute bereits mehr Windeln für Erwachsene als für Babys verkauft werden und in einem unweit gelegenen Dorf der ehemalige Lehrer resigniert seine durch Stadtflucht entvölkerte Schule präsentiert. Wir lernen mit ihm eine Braut aus Peking kennen, welcher die Ein-Kind-Politik ganz selbstverständlich und vernünftig vorkommt - die aber erst dann zu lächeln beginnt, als sie davon erzählt, dass in China die Kombination aus Junge und Mädchen, also zwei Kindern, das Schriftzeichen ”Hao” ergibt. Und ”Hao” bedeutet ”gut”.

Und wir finden uns in einem äußerst einfachen Kreissaal in Nairobi wieder, wo die Geburt eines weiteren winzigen hungrigen Menschleins nicht Besorgnis und Pessimismus auslöst, sondern Liebe.

Am Ende sehen wir Werner Boote in einer Szenerie, die von Journalisten auf der ganzen Welt bevorzugt zur Illustration des Problems „Überbevölkerung” verwendet wird: Im Menschengewusel auf dem Dach eines ganz unglaublich überfüllten Eisenbahnzugs in Bangladesh. Und sehen zu, wie die Menschen einander ganz selbstverständlich gegenseitig festhalten, damit niemand Schaden nimmt. So sind sie nämlich auch, die Menschen. Und Werner Boote hat hier keine Krawatte mehr um.

 

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Aktivistin Farida Akhter (UBINIG) und Werner Boote

 

5. INTERVIEW MIT WERNER BOOTE

Überbevölkerung wird von Medien, Politik und Wirtschaft seit vielen Jahrzehnten als eines der größten Probleme des Planeten abgehandelt. Ihr neuer Film „Population Boom” hinterlässt nun überraschend viel positive Stimmung und Optimismus. War er von Anfang an als Plädoyer für mehr Menschlichkeit und Gerechtigkeit geplant?

Population Boom - Werner Boote in New YorkIch ging ursprünglich selber davon aus, dass die Welt überbevölkert ist – wie das wahrscheinlich die meisten von uns tun. Ich habe das vorher nie hinterfragt und so hatte ich für den Film eigentlich beabsichtigt, Überbevölkerung als die große Herausforderung für die Menschheit darzustellen. Aber dann kamen die Recherchen … und ich stellte fest, dass Überbevölkerung ein Begriff ist, der politisch sehr willkürlich verwendet wird. – Und dass die wirklich essentielle Herausforderung darin besteht, dass wir endlich dieses festgefahrene Weltbild der Überbevölkerung hinterfragen müssen. Denn erst dann sehen wir die großen, globalen Probleme – für die man gerne den Bevölkerungswachstum verantwortlich macht – aus einer ganz anderen Perspektive...
Danach stand für mich fest, dass der Film die viel verbreitete Lust an der apokalyptischen Vision eines übervölkerten Planeten nicht bedienen würde, und so wurde das Thema auch … umfangreich.

„Population Boom” benennt jene globalen Probleme, von denen ich meine, dass wir sie gemeinsam schleunigst anpacken sollten und auch in den Griff bekommen können. Das geht nur zusammen. Auch wenn mich da manche einen Optimisten nennen mögen!
„Population Boom” räumt mit dem Märchen von der Überbevölkerung auf und ist ein Aufruf aktiv zu werden. „Boom!” bedeutet ja auch Aufschwung...

Das Bild einer bedrohlichen Überbevölkerung existiert schon sehr lange: seit Ende des 18. Jahrhunderts, es geht auf die Theorie von Thomas Robert Malthus zurück, die besagt, dass die Nahrungsmittelproduktion nicht mit dem Bevölkerungswachstum mithalten könne. Wieso konnte sich dieses Bild so in den Köpfen festsetzen?

Wegen der Angst, teilen zu müssen! – Dieses Bild hat sich aber vor allem deswegen so verbreitet, weil gezielt dafür Stimmung gemacht wurde – und teilweise auch heute noch gemacht wird. Diese Kampagne hat so gut funktioniert, weil der Gedanke, dass es zu viele Menschen gibt, als Ausrede für vieles anwendbar ist. Überbevölkerung ist ein billiger Vorwand dafür, dass man selber nichts tun muss. Denn es sind die zu vielen anderen, die Unheil anrichten … Das Märchen von der Überbevölkerung ist auch eine Ausrede dafür, den Kopf in den Sand zu stecken – angesichts der angeblich bereits eingetretenen Katastrophe. Anstatt sich zu engagieren...

Wann wird das Märchen besonders gern erzählt? In welchem Zusammenhang wird vor allem von Überbevölkerung gesprochen?

Population Boom - SlumsBeispielsweise werden Hunger, Armut, Umweltverschmutzung, Ressourcenknappheit und Menschenrechtsverletzungen oft als Folgen des Bevölkerungswachstums genannt. Fälschlicherweise! Noch immer denken manche, dass 1 Milliarde Menschen deswegen hungern, weil es nicht genug Nahrung gebe! Doch weltweit werden genug Lebensmittel produziert, um die gesamte Menschheit ernähren zu können! Nebenbei: 1,5 Milliarden Menschen weltweit sind übergewichtig … – Die Gründe für Hunger sind schlichtweg Armut und Ungerechtigkeit. Jährlich sterben an Hunger weltweit so viele Menschen, wie Österreich Einwohner hat! Aber viele Menschen sehen nach wie vor arrogant weg … Zu oft reden sich Konzerne, die sich der Ressourcenausbeutung und Umweltverschmutzung schuldig machen, darauf aus, dass es zu viele Menschen gebe, die unbedingt konsumieren „müssen”. Oder es heißt: „Mehr Menschen bedeuten Ressourcenknappheit”. Aber der ökologische Fußabdruck nahm jahrzehntelang in den Ländern am meisten zu, in denen die Bevölkerung am wenigsten wuchs! Das Problem ist also nicht die Zahl der Bevölkerung, sondern die Art wie wir leben und die Art der Entwicklung!

Was bedeutet das für die Zukunft der reichen, westlichen Welt?

Auch wenn die Weltbevölkerung in der Mitte des Jahrhunderts ihren Zenit mit cirka 9,6 Milliarden erreicht, wird es realistisch möglich sein, alle Menschen zu ernähren und für einen gewissen Wohlstand für alle zu sorgen. Aber das geht nur, wenn wir uns alle zu der globalen Gemeinschaft, der wir immerhin angehören, bekennen und es gemeinsam wollen. Das heißt: Die UNO muss endlich aufhören, Spielball der materiell reichen Nationen zu sein. Nur dann wird sie zwischen Staaten oder Völkern mit unterschiedlichen Vorstellungen positiv vermitteln können. Die EU-Staaten sollten sich auf die zunehmend ältere Bevölkerung vorbereiten. Und es muss unterbunden werden, dass große Konzerne, reiche Staaten und wohlhabende Privatpersonen den Menschen das Land rauben! Besonders krass ist das in Afrika, wo sich zum Beispiel die Deutsche Bank, der Staat Schweden und viele andere im großen Stil einkaufen. Die Politik muss nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsformen forcieren und sollte gegen jene Finanzsysteme vorgehen, die kurzfristige Profitmaximierung auf Kosten von Menschen und Umwelt dulden.

Population Boom – Werner Boote in TokioUnd: Jeder von uns soll sich gegen Umweltverschmutzung, Ressourcenausbeutung, Klimawandel, ungerechte Verteilung und Landraub stark machen!
Ich würde mir wünschen, dass "Population Boom" auch als Denkanstoß verstanden wird: dafür, was "reich” wirklich bedeutet. Denn oft wird übersehen, dass „reich” keineswegs nur die Anhäufung von Geld und Besitz ist. In dieser Hinsicht denke ich, dass wir alle Hände voll zu tun haben, die westliche Welt zumindest ein wenig reicher zu machen.

Sie sind durch die Arbeit am Film auch reich: reich an Impressionen. Können Sie einen „bleibenden Moment” während des Drehs festmachen?

Das ist zweifellos die Fahrt auf dem Dach des Zuges in Bangladesch! – Meine Angst, vom Zug zu fallen, verwandelte sich im Handumdrehen in eine Art Glücksgefühl, als mir die Menschen zeigten, wie sehr sie zusammenhalten können – und es in dieser Ausnahmesituation auch taten! Im Film symbolisiert diese Szene für mich auch die positive Kraft, die in uns Menschen steckt. Dessen sind wir uns nur viel zu selten bewusst. Der Komponist Karwan Marouf hat für diese Szene übrigens den berührenden Song „Reach Out" geschrieben.

 

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Foto aus dem Film (Flugaufnahme, Mexico City)

 

6. SCHRECKGESPENST WELTBEVÖLKERUNG

Ein Überblick über (Un-)Wahrheiten zur globalen Bevölkerungsentwicklung
Die Suchmaschine Google findet derzeit knapp 60 Millionen Einträge zum Begriff „Population Clock”. Auf zahlreichen Websites des sogenannten Population Establishments werden die Menschen gezählt, die Zahl der Erdbewohnerinnen und -bewohner steigt stetig und scheinbar unaufhaltsam. Die Angabe erfolgt dabei mit erstaunlicher Präzision. Allerdings sind sich diese „Weltbevölkerungsuhren” bei Weitem nicht einig, die Genauigkeit wird nur vorgegaukelt: Fast 100 Millionen Menschen liegen zwischen der niedrigsten und der höchsten Schätzung.

Dies offenbart bereits das Problem: Niemand kennt die genaue Zahl der Bewohnerinnen und Bewohner unseres Planeten. In vielen Ländern gibt es nach wie vor keine zuverlässigen Volkszählungen und umso mehr Einwohner sie angeben, desto mehr finanzielle Unterstützung erhalten sie. Hinzu kommt, dass in westlichen Ländern etwa Todesfälle und Wanderungen nicht in Echtzeit erfasst werden. Ein angenommener Unsicherheitsfaktor von zwei bis drei Prozent macht demnach rund 200 Millionen Menschen aus, die es auf der Welt geben oder nicht geben könnte. Viele renommierte Demografen waren sich am 31.10.2011 sicher, dass die Weltbevölkerung die 7 Milliarden Marke noch nicht erreicht hat. Vor diesem Hintergrund wird klar, weshalb die United Nations diesmal davon Abstand nahmen, ein Baby symbolisch als siebenmilliardsten Weltbürger zu feiern.

 

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Gedränge beim "Sanja Matsuri Festival", Japan    

 

7. FAKTEN

7.1. FAKTEN ZUR RESSOURCEN VERTEILUNG

Mit einer Ressourcenentnahme von rund 60 Milliarden Tonnen jährlich entnimmt und verwendet der Mensch heute um etwa 50 Prozent mehr Ressourcen als noch vor dreißig Jahren. Fast die Hälfte der globalen Ressourcenentnahme - nicht deren Verbrauch - findet in Asien statt, gefolgt von Nordamerika mit fast 20 Prozent und Europa und Lateinamerika mit jeweils 13 Prozent.


Für die Nutzung natürlicher Ressourcen und den daraus resultierenden materiellen Wohlstand gibt es derzeit keine gerechte Verteilung unter den auf unserem Planeten lebenden Menschen. Zurzeit nehmen Europa und andere reiche westliche Staaten weit mehr als den ihnen zustehenden Anteil in Anspruch. 

Einwohnerinnen und Einwohner reicher Länder konsumieren bis zu zehnmal mehr natürliche Ressourcen als jene der ärmsten Länder. Im Durchschnitt konsumieren die Einwohnerinnen und Einwohner Nordamerikas etwa 90 Kilogramm Ressourcen pro Tag und Kopf. In Europa liegt der Pro-Kopf-Verbrauch bei etwa 45 Kilogramm pro Tag - in Afrika nur bei etwa zehn Kilogramm pro Tag. 

Mit fast drei Tonnen pro Kopf und Jahr ist Europa der Kontinent mit den größten Netto-Importen von Ressourcen. Europa profitiert vom Transfer von Ressourcen aus armen Ländern mit geringem Konsum in reiche Länder mit hohem Konsum. Das derzeitige Welthandelssystem unterstützt dieses große Ungleichgewicht in der globalen Verteilung der Ressourcennutzung. 

Österreich liegt beim Ressourcenverbrauch pro Kopf mit rund 60 Kilogramm pro Tag über dem EU-Durchschnitt. Nur Irland, Finnland und Dänemark haben einen noch höheren Verbrauch.

Energie-, land- und wasserintensive Ressourcenentnahmen schaffen ökologische und soziale Probleme. Wie die Fallstudien zur Ölgewinnung in Nigeria, zum Kupferabbau und dessen Verarbeitung in Peru oder zur Produktion von Palmöl in Indonesien und Malaysia zeigen, sind die Auswirkungen in den Entwicklungs- und Schwellenländern am stärksten spürbar: die Zerstörung fruchtbaren Landes, Wasserknappheit oder Verschmutzung durch giftige Substanzen sowie Menschenrechtsverletzungen, schlechte Arbeitsbedingungen und geringe Löhne.

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Werner Boote auf der weihnachtlichen Mariahilfer Strasse in Wien

 

7.2. FAKTEN ZUR RESSOURCEN NUTZUNG

Wer vor „Überbevölkerung” warnt, meint damit meist die Knappheit natürlicher Ressourcen der Erde und deren Ausbeutung und Nutzung, die mit dem größten Umweltproblem, dem Klimawandel, im Zusammenhang steht.

Tatsache ist aber: Nur etwa ein Viertel der Weltbevölkerung hat genügend Kaufkraft, um vom System des globalen Ressourcenabbaus und vom Ressourcenhandel zu profitieren. 80 Prozent der Weltbevölkerung leben von weniger als zehn Dollar pro Tag. Der Begriff „Überbevölkerung” beschreibt daher oft die Angst der wohlhabenden Gesellschaften, dass die heute armen Menschen in der Zukunft verständlicherweise nach weiterem Wirtschaftswachstum und mehr Konsum verlangen werden. Die Ausweitung des derzeitigen ressourcenintensiven Wirtschaftsmodells Europas und anderer hochentwickelter Länder von heute sieben auf in Zukunft zehn Milliarden Menschen ist mit Hinblick auf die Umwelt weder möglich noch wirtschaftlich und sozial aufrechtzuerhalten. Unser Wachstumsmodell mit hohem Konsumniveau ist durch zunehmende Ungleichheit und einen alarmierend hohen Ressourcenverbrauch einer kleinen Minderheit der Weltbevölkerung gekennzeichnet.

Die industrielle Entwicklung der vergangenen zweihundert Jahre basierte auf billiger fossiler Energie und billigen Rohstoffen. Der Treibstoff der Globalisierung und des wachsenden Welthandels war „billiges” Öl. In den letzten Jahren sind die Preise für Rohstoffe und Energie bereits gestiegen, hauptsächlich aufgrund der verstärkten Nachfrage von Schwellenländern wie China. Die Preise für Ressourcen sind aber nach wie vor zu niedrig und entsprechen nicht den wahren Kosten, die den Menschen und Gesellschaften weltweit durch ihre Nutzung entstehen: Umweltverschmutzung, Lärmentwicklung und Klimawandel sind nicht 
berücksichtigt worden.

 

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Werner Boote in Peking, China 

  

8. PRESSE-HEFT

Hier gehts zum Presseheft für Deutschland

Hier gehts zum Presseheft für Österreich

 

9. PRESSE-STIMMEN

• „Selten macht ein politischer Film so glücklich wie ‚Population Boom’.– Südwind

• "Die Überbevölkerung ist eine Lüge" - Kronenzeichtung, 25.06.2013

• "Boote mischt mit einem neuen Film auf" - Profil, Aufregen, 05.08.2013

• "Ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit und ein Aha-Erlebnis" pressetext "Film widerlegt Überbevölkerung", 17.09.2013

• "Diese fesselnde Doku liefert spannende Denkansätze und viel Raum für Zukunftsvisionen" - Kronenzeitung "Das Rätsel der Überbevölkerung", 18.09.2013

• "Selten macht ein politischer Film so glücklich." - Südwind Magazin Die große Ausrede, 09.2013

• "Boote macht, was er am besten kann: kritische Fragen stellen und hinter die Kulissen blicken." - Die Presse Werner Bootes unbequeme Wahrheit09.08.2013

• "Werner Boote, der Weltverbesserer", - Tageszeitung KURIER 14.09.2013

• "Boote schafft als Identifikationsfigur markante Bilder, die seine Reise um den Globus verbinden." - Kleine Zeitung, Werner Bootes Population Boom, 17.09.2013

• "Bootes Geschick besteht darin, dass er seine Themen scheinbar gemeinsam mit dem Publikum erarbeitet." Wiener Zeitung Platz genug, 18.09.2013

• "Die Wendung des Films ist radikal und überzeugend" Salzburger Nachrichten Zu viel sind immer die Anderen, 18.09.2013

• "Ein Aufruf zu mehr Menschlichkeit" KURIER Das Märchen von der Überbevölkerung, 29.08.2013

• "Werner Boote ist ein starker Dokumentarfilm gelungen und transportiert bittere Wahrheiten" 3SAT Zu viele Menschen, 17.09.2013

• "Sehenswert, aufschlussreich" Format, Werner Boote mit seinem neuen Film, 16.09.2013

• "Eine Empfehlung unserer Redaktion" Dänische Tageszeitung Politiken Boote macht Schluss mit Weltuntergangsprophezeiungen

• Fernsehbericht Über den Film POPULATION BOOM - ORF "konkret" (Youtube)

• "Spitzfindige Doku-Satire über ein Horrorszenario" TVSpielfilm 14.03.2014 anlässlich Kinostart Deutschland

„So wird aus einem Angst- ein Glücksgefühl.“ – Celluloid Filmmagazin

„Ein Film, der aufregen wird.“ – Profil

„Sehenswert, aufschlussreich“ – Format

„Spannende Denkansätze, gewagte Rechenspiele und viel Raum für demografische Zukunftsvisionen.“ – Kronen Zeitung

„Boote macht komplexe Themen plausibel.“ – Neues Volksblatt

„Ein wirklich brisanter Stoff zum Nachdenken.“ – M Entertainment Magazin

„Pflichtfilm!“ – Kleine Zeitung

 

Interview Werner Boote zum Film

 

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10. WISSENSCHAFTLICHE ARBEIT ÜBER DEN FILM

Plastic Planet - Population Boom. Eine Gegenüberstellung. von Max Klimesch (Universität Wien)

 

 

 

11. INTERVIEWPARTNER IM FILM

 

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BABATUNDE OSOTIMEHINExecutive Director UNFPA
(Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen)
 
 
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ENRIQUE MENDOZA MORALES, Rechtsanwalt
(Repräsentant Mexikos bei der Weltbevölkerungskonferenz in Bukarest)
 
 
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OBADIAS NDABADirector World Youth Alliance Africa 
 
 
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BETSY HARTMANN, Demographin, Hampshire College
Direktorin des Bevölkerungs- und Entwicklungsprogramms
 
 
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WOLFGANG LUTZ, Sozialwissenschaftler und Demograph 
 
 
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HU HONGTAO, Generaldirektor der Nationalen Kommission
für Bevölkerung und Familienplanung in China

 

 

 

12. STATEMENT ZU MENSCHLICHKEIT VON WERNER BOOTE 

"Es kommt nicht darauf an, wie viele wir sind und ob es genügend Platz gibt,
sondern wie wir uns verhalten und wie wir miteinander umgehen. 
Regierungen müssen verstärkt für Menschlichkeit und soziale Gerechtigkeit sorgen,
weil sich das heutige Wirtschaftssystem nur für zahlungskräftige Menschen interessiert."
 
- WERNER BOOTE
 

 

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Shibuya Kreuzung in Tokio, Japan  

 

 
 

13. WERNER BOOTE ALS GASTREDNER 

Werner Boote ist beliebter Keynote-Speaker und Gast bei vielen Podiumsdiskussionen und TV-Shows. Er hält zahlreiche Lectures zum Thema des Films Population Boom. So zum Beispiel an der Universität für Angewandte Kunst Wien: "Social Design" - arts as urban innovation. Wenn Sie mehr darüber in Erfahrung bringen möchten, schreiben Sie bitte an das OFFICE BOOTE
 
 
 
 
 

14. FRANZ FISCHLER ÜBER DEN FILM

"Werner Boote beweist in seinem Film "population boom", dass die Behauptung, die Welt sei überbevölkert eine Ausrede der Reichen ist. Er zeigt aber auch sehr klar, was zu tun ist, damit wir alle auf unserem Globus ein menschenwürdiges Leben führen können." - Franz Fischler, EX-EU-Kommissar und Präsident des Europäischen Forums Alpbach 

  

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 Knapp fünf Millionen Pilger besuchen die Buswa Ijtema in Dhaka

 

 

15. HÄUFIGE FRAGEN

* Ich will den Film vorführen. Was muss ich tun? - Über Vorführungen in privatem Rahmen freuen wir uns. Wenn Sie etwas Größeres (öffentlich, kommerziell) vorhaben, kontaktieren Sie bitte den Kinoverleih in Ihrem Land (siehe oben). In Österreich ist das Thimfilm, in Deutschland mindjazz pictures.

* Ich will den Film in die Kinos meines Landes bringen. - Bitte kontaktieren Sie den Weltvertrieb Autlook. 

* Wo kann ich die DVD kaufen? - Die DVD ist im Handel erhältlich. Zum Beispiel bei Amazon, Thalia oder Hoanzl. Mehr Info finden Sie IM SHOP.

* Ich möchte Schulmaterialien, Werbematerial oder Marketingartikel. - Schulmaterialien finden Sie auf der FilmWebseite des Kinoverleihs. Für anderes Material senden Sie bitte eine Anfrage an NGF Geyrhalterfilm

* Wie wurde dieser Film finanziert? - Mit Unterstützung von Österreichisches Filminstitut (ÖFI), Filmfonds Wien (FFW), ORF Film/Fernseh-AbkommenFilmstandort Austria (FISA) 

Wo kann ich den Film im Kino sehen? - POPULATION BOOM lief erfolgreich im Kino und wird seitdem bei Veranstaltungen gezeigt. Aufführungstermine entnehmen Sie bitte dem Kinoprogramm oder wenden Sie sich an den Kinoverleih Ihres Landes (siehe oben). Wenn Sie eine Filmvorführung planen, lesen Sie bitte die Seite Filmvorführung organisieren. Für Informationen steht Ihnen der Weltvertrieb Autlook sicher gerne zur Verfügung.

* Wann kommt der Film ins Fernsehen? Nach der üblichen 18-monatigen Kinoschutzfrist hatte der Film TV-Premiere am 18.11.2015 und wird seitdem laufend von internationalen Fernsehstationen ausgestrahlt.   

* Was hat sich seit dem Film verändert? - Ende Oktober 2015 erklärte das Zentralkomitee der kommunistischen Partei Chinas die Ein-Kind-Politik offiziell für beendet. Nun darf jedes Paar zwei Kinder haben.

 

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Foto der Schlusszene des Films.

 

 

16. DREHARBEITEN

 

16.1. FENSTERBILDER 

Ein im Film oft verwendetes optisches Element sind die sogenannten `Fensterbilder´. Dabei ist der Bildausschnitt zweigeteilt. Während man auf der einen Hälfte des Bildes stets den Trubel einer großen Menschenmasse oder erhöhtes Verkehrsaufkommen sieht, zeigt die andere Bildhälfte sehr intime Bereiche von Privatpersonen.

 

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Fensterbild New York, USA - ältere Frau mit Katze

 

Immer wieder erreicht uns die Frage, ob diese Bilder dokumentarisch gedreht wurden oder womöglich gestellt sind. 

 

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Fensterbild Tokio, Japan - älterer Herr isst Sushi

 

Beim ersten Drehblock in New York filmten Kamermann Dominik Spritzendorfer und Werner Boote die Halloween Parade vom Dach eines Hochhauses. Sie entschieden sich dabei für eine Kameraeinstellung, die rechts im Bild eine Hausfassade mit einem leeren Zimmer zeigen sollte. Als die Kamera lief, betrat überraschend eine Person - quasi wie auf Stichwort - den Raum (siehe erstes Bild unten). Diese Einstellung gefiel Spritzendorfer und Boote, dass sie sich in jedem Land auf die Suche nach einem ähnlichen "Fensterbild" machten. In Tokio (zweites Bild) hatten sie das Glück, einen älteren Mann zu filmen, was die Hochaltrigkeit Japans filmisch unterstrich. Für die Aufnahmeleiter (unter der Aufsicht von Produktionsleiter Michael Meisterhofer) bedeutete das eine große Herausforderung, weil sie sich hinterher um die Erlaubnis bemühen mussten, damit das Bild auch verwendet werden darf. In Tokio mussten sie nicht nur die Wohnung und die Person ausfindig machen, sondern schließlich auch den Vormund dieses älteren Herren.

 

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Nairobi, Kenia - junges Pärchen küßt

 

Auch in Mexico City versuchte das Team von einem Hochhaus (Torre Latinoamericana) ein ähnliches Fensterbild zu drehen. Weil dort das Glück der Dokumentarfilmer aber nächtelang nicht mitspielte, gibt es im Film kein "Fensterbild" für die Szene in Mexiko.

 

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Peking, China - Mann schimpft mit jungem Mädchen 

  

 

16.2. GEORGIA GUIDESTONES

Die Georgia Guidestones gibt es wirklich und zwar in Elbert County im Bundesstaat Georgia. Angeblich soll im Jahre 1978 ein unbekannter Mann bei der Elberton Granite Finishing Company die Errichtung dieses Monuments in Auftrag gegeben haben. Er gab sich als Herr R. C. Christian aus, wobei es sich dabei um ein Pseudonym handelte. Die Granitplatten sind zirka sechs Meter hoch und sollen fast 100 Tonnen wiegen.

Im Film "Population Boom" sieht man Werner Boote im Gespräch mit drei Frauen vor den Georgia Guidestones. Diese waren als Besucherinnen vor Ort als das Filmteam zu drehen begann. Das Gespräch kam zufällig zustande.

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17. MUSIK

Die Originalmusik von „POPULATION BOOM” wurde von Karwan Marouf - in enger Zusammenarbeit mit Werner Boote - komponiert und eingespielt.
Der Schlusssong „Reach Out” wurde von Karwan Marouf komponiert und von Lisbeth Scott geschrieben, die u.a. für Songs und Soundtracks von Filmen wie „Shrek”, „Munich”, „Avatar” und „The Chronicles of Narnia” verantwortlich ist. Gianna Charles konnte als Leadsängerin für die 60ies inspirierte Folk-Soul-Nummer gewonnen werden.

Karwan Marouf (auch: Karuan) ist Komponist, Multiinstrumentalist und Produzent. Er zeichnet verantwortlich für zahlreiche Filmkompositionen wie etwa für „Ein Augenblick Freiheit” oder „Exile Family Movie” von Arash T. Riahi und „Flieger über Amazonien” von Herbert Brödl (produziert von der Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion). Ebenso trug er zum Soundtrack der sehr erfolgreichen Red Bull ServusTV-Serien „Momentum” bei, Lebensportraits von Sportlern wie etwa Thierry Henry, Mark Webber oder Ryan Shekler. Bisher veröffentlichte er zwei Alben: „dohuki ballet” und „pop arif”. Letzteres war wochenlang in den österreichischen ITunes-Charts auf Platz 1 zu finden.

Den Song zum Film können Sie hier hören.

Wenn Sie den kompletten Soundtrack möchten, wenden Sie sich bitte an Karwan Marouf

 

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            Foto aus dem Film: Werner Boote auf dem Dach des Zuges, Bangladesch - Schlussszene des Films POPULATION BOOM
 
 
 

18. STABLISTE

 

 

 

19. FILMWEBSEITE 

Kinoverleih Thimfilm hostet im Internet die offizielle Filmwebseite Population Boom.

 

 

20. KONTAKTE 

Filmproduktionsfirma:                                                          NGF Geyrhalterfilm

Kinoverleih Österreich:                                                        Thimfilm     

Kinoverleih Deutschland:                                                    mindjazz pictures 

Kinoverleih USA:                                                                 Firstrunfeatures

Weltvertrieb:                                                                        Autlook                                                  

Filmvorführungen mit Werner Boote:                                  Filmaufführungen organisieren

Schule:                                                                                Schulmaterialien und Schulveranstaltungen

 

 

21. SCHULVERANSTALTUNGEN 

Jedes Kino kann den Film POPULATION BOOM in allen zur Verfügung stehenden Sprachversionen (siehe oben) vorführen. Der Kinoverleih des jeweiligen Landes hilft Ihnen gerne dabei.

Wenn Sie den Film vorführen möchten, lesen Sie bitte: Filmvorführung organisieren 

Für Schulvorführungen empfehlen wir: Schulmaterialien - Population Boom

  

 

 

LESE-TIPP:

Aktuelles Interview mit Werner Boote

 

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