PLASTIC PLANET

Plastik ist billig und praktisch. Wir sind Kinder des Plastikzeitalters. Kunststoffe können bis zu 500 Jahre in Böden und Gewässern überdauern und mit ihren unbekannten Zusatzstoffen unser Hormonsystem schädigen. Wussten Sie, dass Sie Plastik im Blut haben? 

Regisseur Werner Boote zeigt in seinem investigativen Kinodokumentarfilm, dass Plastik zu einer globalen Bedrohung geworden ist. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum ändern wir unser Konsumverhalten nicht? Warum reagiert die Industrie nicht auf die Gefahren? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Und wer verliert? 

 

"Intelligent, wide-ranging, methodically researched. Plastic Planet is that rare call-to-action documentary that might  rouse viewers to do something." - Variety

"In Plastic Planet findet Regisseur Werner Boote erstaunliche Fakten und deckt unglaubliche Zusammenhänge auf." - Der Standard

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DER FILM   

Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.

In PLASTIC PLANET sucht Regisseur Werner Boote, dessen eigener Großvater ein Pionier der Plastikindustrie war, weltweit nach Antworten und deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Wer verliert? Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken!
PLASTIC PLANET ist ein unterhaltsamer und investigativer Film, der zeigt, dass Plastik zu einer Bedrohung für Mensch und Umwelt geworden ist.
 

Mit PLASTIC PLANET reist man rund um den Globus und entdeckt eine Welt, die ohne Plastik nicht mehr existieren kann, die aber gleichzeitig mit den Problemen und Risiken dieser Kunststoffe zu kämpfen hat. 
In PLASTIC PLANET findet Regisseur Werner Boote erstaunliche Fakten und deckt unglaubliche Zusammenhänge auf. Mit eindrucksvollen Beispielen, wissenschaftlichen Interviews und faszinierenden Begegnungen entlarvt PLASTIC PLANET die schöne neue Plastikwelt.
Was machen wir aus Plastik, und was macht das Plastik mit unserer Welt? 
Bootes bunter und rasanter Kinodokumentarfilm geht jeden an – eine überraschende, packende und aufrüttelnde Rundreise durch das Plastikzeitalter.
 

movies/de/PlasticPlanet/PP_Fla ... .jpg (PP_Flaschensammler)

(Klicken Sie auf das Foto um den Trailer zu sehen)  

 

"INTELLIGENT, WIDE-RANGING, METHODICALLY RESEARCHED. 

PLASTIC PLANET IS THAT RARE CALL-TO-ACTION DOCUMENTARY 

THAT MIGHT ROUSE VIEWERS TO DO SOMETHING."   

Variety

"IN PLASTIC PLANET FINDET REGISSEUR WERNER BOOTE

ERSTAUNLICHE FAKTEN UND

DECKT UNGLAUBLICHE ZUSAMMENHÄNGE AUF."

Der Standard

 

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(Klicken Sie auf das Foto um alle Trailer und Fotos zu sehen.)  

NACH DEM FILM 

AKTIVITÄTEN UND REAKTIONEN NACH DEM KINOSTART

Der Umgang mit Plastikprodukten wird Schritt für Schritt bewußter. Das ist zwar ein langsamer Prozess aber ein gutes Zeichen. Nun findet sich bereits die Bezeichnung "Plasticarians" im Wörterbuch, für all jene, die Plastik verweigern. 

Die steirische Familie Krautwaschl-Rabensteiner startete regelrecht diese "Plasticarians-Bewegung". Nachdem Sandra Krautwaschl "Plastic Planet" im Kino sah, überzeugte sie ihre Familie, ein Monat ohne Plastik zu leben. Aus dem Experiment "Kein Heim fuer Plastik" im Dezember 2009 wurde eine neue, anhaltende Lebenseinstellung. Sandra Krautwaschl berichtet darüber in ihrem Blog und ihrem Buch "Plastikfreie Zone". Immer mehr Menschen tun es gleich und schließen an. Mehrere Zeitungsberichte und Fernsehdokus begleiten Familien und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens beim plastikfreien Leben.
 
Es ist heute schon fast schwer vorstellbar: Aber bevor der Film in die Kinos kam, fragten KassiererInnen in den Drogeriemärkten stets: Darf´s ein gratis Plastiksackerl sein?" Seitdem werden traditionelle Plastiktüten (auf Erdölbasis) zunehmend aus den Geschäftsregalen verbannt. Städte und Regionen rufen Aktionen ins Leben, ohne Plastik bzw. Plastiktüten auszukommen (Wieselburg, www.mybagisnotplastic.atÖkoregion Kaindorf). Designer Meylenstein entwirft eigens Stofftüten für den Film. 

Aufgrund der Resultate der durch den Film durchgeführten wissenschaftlichen Studien wurden Plastikprodukte aus dem Markt genommen (Babyschnuller, -flaschen). Das Blutplasma von KinobesuchInnen "Plastic Planet" werden getestet.

Nach der Vorführung von Plastic Planet in Abu Dhabi wollten der Berater des Scheichs und der Verantwortliche vom Ministry of water & environment wissen, welche erste Tätigkeit in Sachen Plastik sie beginnen sollen. Werner Boote riet ihnen spontan zum Kunststofftütenverbot, weil ihm ein Professor aus Dubai kurz davor seine Studie zeigt, dass 1 von 3 Kamelen in der Wüste an herrenlosen Plastiktüten verendet! Zehn Tage später verlautbarte das Ministerium, dass Kunststofftüten in den arabischen Emiraten ab 2013 verboten werden. Immer mehr Länder und Städte folgten.

Boote wird zu einer Art Ombudsmann in Sachen Plastik und engagiert sich für Menschen, die ihre Krankheiten mit Giftstoffen in Plastik in Verbindung bringen. Das geht bis hin zu Todesfällen in und um Kunststofffabriken. Der Kinoerfolg des Films und die allgemein steigende Aufmerksamkeit stärken PolitikerInnen in der Diskussion mit der Kunststofflobby. Europäische Politiker ließen sich von Boote beraten. In Österreich gab es eine parlamentarische Anfrage aller Parteien, was nicht so oft vorkommt. Nicht zuletzt aus diesem Grund werden neue Gesetze verabschiedet.Die EU-Kommission meldete sich bei Boote und machte BPA im April 2010 neu zum Thema. Im November 2010 entschied sich die EU für das Verbot von BPA in Babyflaschen.

Auf Universitäten kam es zu mehreren Studien anlässlich des Films. zB UNI Bodenkultur Lebensmittel halten länger frisch in "biologisch abbaubaren Kunststofftüten". Vorträge werden gehalten, etc.

Industrielle melden sich mit Anfragen: welche Alternativprodukte würden Sie empfehlen? Die Antwort ist nicht leicht und immer individuell unterschiedlich. Mir schmecken Getränke sowieso aus Glas besser. Biologisch abbaubare Kunststoffflaschen sind womöglich eine Einladung für genmanipulierte Kartoffeln oder Mais.

Die Dachorganisation der europäischen Kunststofffirmen verbreitete einen 14-seitigen Mediakit , um die Industrie auf den Film vorzubereiten, kaufte die Internet-Domain des Films und versucht darin zu entgegnen.

Zusammen mit 60 internationalen Wissenschaftlern, NGOs und der BCUK (Breast Cancer UK) richtet Werner Boote im Juni 2010 eine Forderung an die EFSA um Bisphenol A in Babyflaschen zu verbieten. Im November verbietet die EU BPA in Babyflaschen. Nach der Präsentation von "Plastic Planet" beim Abu Dhabi Filmfestival kommt es zum Plastiktütenverbot in den Vereinten Arabischen Emiraten

Der Film inspiriert unzählige Ausstellungen (zB "Packet-Soup" Berlin) und eine schier endlos wirkende Zahl an KünstlerInnen lässt sich von der Botschaft des Films anstecken. Das reicht von Kunstwerken, Sinfonien, Fotoausstellungen, modernen Musikstücken bis hin zu Installationen. Werner Boote fällt es bei Gesprächen schwer, das in Worte zu fassen. 

Eine schier endlos wirkende Zahl an Menschen arbeiten mehr oder weniger erfolgreich für eine nachhaltige Zukunft und sagen, dass sie durch den Film "Plastic Planet" auf ihre Ideen gekommen sind oder dass der Film der Auslöser dafür war, etwas Neues auszuprobieren. (zB. Grüne Tüte)  Viele junge WissenschaftlerInnen werden durch das neue Thema "Plastic Planet" inspiriert. (zB Sommeruniversität TU Ilmenau 2014 mit dem Motto "Plastic Planet"
 
Mittlerweile reagieren auch immer mehr Großkonzerne auf den zunehmenden Konsumentenwunsch nach unbedenklichen und nachhaltigen Produkten. Aufgrund des Films werden zahlreiche neue Produkte und Produktlinien auf den Markt gebracht. Andere werden von Supermärkten aus den Regalen verbannt.
 
Das tatsächliche Ausmaß an Nachfolgeentwicklungen ist nicht erfassbar. Schon alleine deswegen, weil der Film auf Universitäten und Schulen zu einem fixen Programmpunkt geworden ist (zB Schulprojekt Land SteiermarkKundmanngasse) und bei Jugendlichen enorm gut ankommt. Selbst in Kindergärten wird der Film gezeigt. Meist werden die Wirkungen erst Jahre später deutlich. Z.B. Der 16-jährige holländische Schüler Boyan Slat sieht "Plastic Planet" und entwickelt daraufhin - zusammen mit der Universität Delft - The Ocean Cleanup. Das ist eine Methode, um den Plastikmüll aus den Ozeanen heraus zu bekommen.
 
Am 14.01.2014 schlägt das EU-Parlament Plastik-Alarm und beschließt, dass ab 2020 die gefährlichsten Plastikprodukte und bestimmte Plastikttüten verboten werden. Ebenso wird der Widerstand gegen Giftstoffe in Kinderspielzeug und Mikroplastik in Kosmetika laut.

Als US-Präsident Barack Obama im Dezember 2015 ein Gesetz verabschiedet, welches die Herstellung und den Verkauf von Produkten mit Mikroplastik in den USA ab dem Jahre 2018 verbietet, kann keine Verbindung zu PLASTIC PLANET feststellt werden.

Es zeigt sich, die Antworten auf die - im Film aufgeworfenen - Fragen sind so vielfältig wie ein globaler Bewusstseinswandel. 

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 (Klicken Sie auf das Foto und lesen Sie über die plastikfreie Community.) 

DER FILMERFOLG 

Plastic Planet ist nicht ein überwältigender internationaler Kinoerfolg. Der Film lief in 80 Ländern und erzielte bei den TV-Ausstrahlungen TOP-Werte. Plastic Planet wird vielfach international ausgezeichnet. So konnte Regisseur Boote den deutschen UmweltMedienpreis 2010 für herausragende journalistische Leistung entgegennehmen und die Kurier ROMY. 

Lesen Sie mehr darüber auf der Seite FILMERFOLGE Plastic Planet

 

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(Klicken Sie auf das Foto und lesen Sie über das Material Plastik)  

DAS BUCH ZUM FILM

Das Buch "Plastic Planet" liefert Fakten, Hintergründe und Zusammenhänge zu den Filmbildern. Darüberhinaus erzählt es die Kultur­geschichte des Wundermaterials, das über die Jahrzehnte jeden Bereich modernen Lebens besiedelt hat, und berichtet von den daraus entstehenden Folgen für unsere Gesundheit und das Ökosystem. Wer weiß schon, dass nur ein Prozent des weltweit hergestellten Styropors recycelt wird oder dass sich Plastik in unserem Blut nachweisen lässt?   

Mit farbigem Bildteil, Fachglossar und einem Extra-Kapitel des Regisseurs zur Entstehung des Films. 

Wenn Sie sich für das E-Buch oder das Buch interessieren, besuchen Sie die Seite DVD & Buch

 

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FILMINHALT 

Die Kamera streift über einem idyllischen Gebirgstal. Wolken, Wälder, blauer Himmel, Natur pur. Aus dem Off dringt die Stimme des Filmemachers Werner Boote. „Ursprünglich wollte ich den Film beginnen mit einem Helikopterflug über unberührte Natur. Nur, ... es gibt keine unberührte Natur mehr auf der Welt." 

Explosionsartig knallt der Filmtitel über den Zuschauer herein und mit ihm eine Unmenge an Kunststoffartikeln. 

Dazu: "Früher einmal war die Erde ohne Plastik. Doch dann kam der große Auftritt des belgischen Chemikers Leo H. Bakeland. In den Jahren 1905 bis 1907 entwickelte er Bakelit, das erste vollsynthetische Produkt aus Erdöl. Seither schlägt der Fortschritt ein Rad um das andere. Nach der Steinzeit, der Bronze- und der Eisenzeit haben wir jetzt die Plastikzeit. Wir sind Kinder des Plastikzeitalters.“  

Super-8-Filmsequenzen, offensichtliche Privataufnahmen zeigen ein Kind, das Plastik liebt. Auch das ist Werner Boote. All die wunderbaren, knallbunten und vor allem gut riechenden Spielsachen hat er von seinem Großvater bekommen, der in den 60er Jahren Geschäftsführer der deutschen Interplastik-Werke war.  

Nur die kindliche Liebe ist längst einer erwachsenen Ernüchterung gewichen. Vor 40 Jahren wurden in Europa 5 Millionen Tonnen Plastik pro Jahr produziert. Das war für Bootes Großvater der Beweis, dass Plastik eine große Zukunft hat. John Taylor ist der Präsidenten von PlasticEuropa, der Dachorganisation europäischer Kunststofferzeuger. Ein mächtiger, vor allem aber ein verschwiegener Mann. Es hat 18 Monate gedauert, um mit ihm einen Termin zu bekommen. Er kann über Bootes Zahlen nur müde lächeln. „Zurzeit werden in Europa ca. 60 Millionen Tonnen Plastik pro Jahr produziert”, sagt er. “Das ist etwa ein Viertel der Weltproduktion.“ Die Menge des Kunststoffs, die wir in den letzten 100 Jahren produziert haben, würde reichen, um den gesamten Erdball sechsmal einzupacken. So kann man es auch ausdrücken. 

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(Klicken Sie auf das Foto und lesen Sie, wie die Kunststoffindustrie auf PLASTIC PLANET reagierte,)   

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 (Klicken Sie auf das Foto und lesen Sie über die Dreharbeiten.)  

STABLISTE  

Written and directed by: Werner Boote
Produced by: Thomas Bogner
Daniel Zuta
Executive Producers: Tom Gläser
Ilann Girard
Photography by: Thomas Kirschner
Editedy by: Ilana Goldschmidt
Cordula Werner
Tom Pohanka
Music by: The Orb
Sound Recordist: Eick Hoemann
Jens Ludwig
Ekkehart Baumung
Additional Editing: Michaela Müllner
Tanja Lesowsky
Assistant Director: Tom Pohanka
Additional Camera: Dominik Spritzendorfer
David Arnold
Michael Riebl
Werner Boote
Aerial Photography: David Gibbs
David Arnold
Martin Schiessl
Assistant Editor: Alexandra Guggenberger
Klaus Müller
Alex Düsterberg
Enrico Corsano
Jörg StefkeMax Bogner
Assistant Camera /Assistant Sound Recordist:    Dominik Spritzendorfer
Sascha Koellnreiter
Josef Mittendorfer
Michael Spitzl
Max Biro
Stefan Maitz
Florian Glöckel
Script Consultant: Rolf Orthel
Petschinka
Bob Hewis
Voice Over Coaching: Peter Strauss
Petschinka
Narrator: Werner Boote
David Nathan
Mark Jefferis
Production Managers: Florian Brandt
Henning Kröger
Unit Manager: Elisabeth Krimbacher
Katharina List
Julia Irene Peters
Silvia Vollmeier
Production Secretaries: Nina Mühlberger
Konstanze Hodina
Supprted by:

Österreichisches Filminstitut, ORF (Film-/Fernsehabkommen), Hessen Invest, DFFF

2009 www.plasticplanet-derfilm.at

 

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