KREATIV auf dem PLASTIKPLANETEN

Der Film PLASTIC PLANET inspiriert Künstler und KünstlerInnen.

Songs, Sinfonien, Theaterstücke, Musicals, Tanzstücke, Fotoausstellungen, Bücher, Computerspiele, Kunstwerke, Radio- und Fernsehsendungen bis hin zu Installationen entstehen aufgrund des Films. Unzählige Ausstellungen berufen sich auf Plastic Planet.

Mit diesen Werken tragen Menschen das neue Bewusstsein im Umgang mit Plastik und die Botschaft des Films in die Welt hinaus.

Gerne möchten wir hier Eindrücke in große und kleine Werke geben. - Ohne Anspruch auf Vollständigkeit und ohne Wertung, willkürlich hintereinandergereiht. Bitte senden Sie uns auch Ihre Werke oder machen Sie uns auf ähnliche Projekte aufmerksam. - Kontaktieren Sie dazu Office Boote

Ein großes Dankeschön an alle für die kreativen Ideen und Initiativen.

 

PLASTIC PLANET inspiriert Musiker und Musikerinnen:

 

• Dance und Pop:

Bella Wagner - "Plastic City"

Die in Wien geborene und fünfsprachig aufgewachsene Sängerin und Tänzerin mit kroatischen und slowakischen Wurzeln will mit ihrer Musik ihren tiefsten Gefühlen einen Klang verleihen und  ihr Innerstes nach außen kehren. „Wenn ich singe, spricht  meine Seele“, sagt Bella Wagner selbst und bringt damit ihr Schaffen auf den Punkt. Die Inspiration schöpft sie aus dem Leben, den vielen persönlichen Erlebnissen und alltäglichen Erfahrungen, welche sie in ihre Musik übersetzt. Die charismatische Wienerin traf Regisseur Werner Boote als sie beschloß, den Song "Plastic City" zu schreiben und die beiden unterhalten sich regelmäßig über das Problemthema Plastik. 

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(Klicken Sie auf die Fotos um den jeweiligen Link zu öffnen) 

 

• Hip-Hop:

RAF 3.0 "Playmobil" 

Der Wiener Künstler RAF 3.0 (besser bekannt unter RAF camora) genießt auf YouTube und den sozialen Netzwerken großen Einfluss und hohte Klickraten. RAF 3,0 wollte sogar, dass Werner Boote das Musikvideo zu diesem Song dreht. Zu dieser Zusammenarbeit kam es jedoch leider nicht, obwohl Boote früher viele Musikvideos (Anouk, Andrea Bocelli etc) machte. Hier zum Nachlesen der Liedtext.

Der Song "Playmobil" erschien auf seinem zweiten Soloalbum "raf 3.0" beim Wiener Label Irievibrations Records. Die Produktion wurde vom Österreichischen Musikfonds gefördert. Die Releasefeier fand am 24. Februar 2012 in einem Wiener Einkaufszentrum statt. Das Album erhielt durchwegs gute Kritik und stieg auf Platz 5 in die österreichischen und Platz 7 in die deutschen Charts ein, was für RAF Camora sein erster größerer kommerziellen Erfolg war.

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• Pop-Punk:

Achim Reschke - "Mr. Plastix"

Durch den Film "Der Plastic Planet" kam der Kölner Studio- und Bühnenmusiker Achim Reschke auf die Idee, einen Song über den Plastik-Irrsinn zu machen. Er beschreibt "Mr. Plastix" als ein künstlerisches Statement im Sinne gesellschaftlichen Engagements und möchte Kritik an der industriellen Obrigkeit und der Mitmach-Gesellschaft üben. Eine teils drastische Überzeichnung ist sein gewähltes Stilmittel. Der Song könnte als Punkrock mit Elementen der Popmusik beschrieben werden. 

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• Artifizielle Sounds und die Aura einer improvisierenden Individualistin:

Susanna Ridler "Plastic Mutation" - Der Song auf vimeo

Susanna Ridler strebt als Sängerin, Komponistin und Arrangeurin eine Versöhnung zwischen akustischen und elektronischen Welten an: „Diese Verschmelzung soll ein stimmiges, spezielles Klangbild hervorbringen. Ich versuche, jede Note bewusst zu gestalten, was zu einem aufwändigen Komponier- und Arrangierprozess führt.“ Der Dokumentarfilm "Plastic Planet" inspirierte sie zu "Plastic Mutation". Der Song erschien auf dem Album [koe:r] "Susystems" (Electroland Records Vienna, 2012) Die Musiker: Susanna Ridler (Music, Words, Electronics)
Peter Herbert (Doublebass) und Gerald Preinfalk (Bassclarinet)

Susanna Ridler im Interview mit der Zeitung Der Standard (17/07/2014) 

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• Eine Mischung aus Reggae, Ragga und gerappten Passagen:

VANOBI "VANOBI: Plastic Planet" Song

Der Rapper/Singer/Songwriter ist beim österreichischen Mundart-Label Hopalah RecordZ. „Vanobi“ glänzt mit seiner vielseitigen tiefen Stimme und erfrischt mit Parts aus Reggae, Ragga und gerappten Passagen. Der Musik-Philosoph ist in seiner Szene bekannt unter dem Namen “HopalaH Guru der Ökologie”. Song und Musicvideo zu "VANOBI: Plastic Planet" waren längst fertig, als er Werner Boote zufällig über den Weg lief. Sofort erzählte er Boote von seinem Track und dieser freute sich sehr darüber, dass sein Film Vanobi zu diesem Song inspirierte.  

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• Mundart Liedermacher:

Peter Rabensteiner "Plastik überall"

Peter Rabensteiner komponierte und singt nicht nur den Song "Plastik überall", sondern startete gemeinsam mit seiner Frau Sandra Krautwaschl und den drei Kindern Marlene, Samuel und Leonard nach dem Film "Plastic Planet" das Experiment "Kein Heim für Plastik", in dem die Familie ursprünglich nur ein Monat lang ohne Plastik leben wollte. Aus dem Experiment wurde eine neue Lebenseinstellung. Peters Frau berichtet darüber in ihrem Buch "Plastikfreie Zone".

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• Zeitgenössisches Kammerensemble

Konzertmitschnitt "sinfonietta: pLUSTic" 

Der Kieler Dirigent und Komponist Christian Gayed komponierte ein Kammerkonzert zum Film "Plastic Planet", welches er im Oktober 2010 mit seiner Orchesterwerkstatt norddeutsche sinfonietta bei den Tagen der Utopie in Breklum (Organisator: Michael Schäfer) im Beisein von Werner Boote zur Uraufführung brachte.   

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 Uraufführung pLUSTic mit Christian Gayed (rechts im Bild)

 

 

PLASTIC PLANET inspiriert zu Theater:

• Theaterstück "Planète Plastique"

 
Im September 2015 meldet sich Jonathan Lobos, Producer vom "Theatre du Bruit" bei Werner Boote, weil ihn der Film "Plastic Planet" faszinierte und zu einem Theaterstück über das Plastikproblem inspirierte. Die Theatergruppe aus Lyon erarbeitet daraufhin das Stück "Planète Plastique" und feiert im Frühjahr 2016 unter viel Aufsehen Premiere in Frankreich. - Hier ein kleiner Ausschnitt von Planète Plastique auf YouTube.
 
 
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"Planète Plastique" - Theatre du Bruit, Lyon (Frankreich)

 

 

PLASTIC PLANET inspiriert Bildende Künstler und Künstlerinnen:

 

• Jörg Schorn - "Plastic Planet"

"Der Great Pacific Garbage Patch rotiert zwischen Nordamerika und Asien. Dabei zirkulieren Millionen Tonnen Kunststoffmüll in einem großflächigen Strudel." schreibt der Künstler Jörg Schorn auf seiner Webseite. 2012 schuf er ein Kunstobjekt nach dem Film Plastic Planet aus PET-Flaschen, Plastiksackerl und Stahlblech.

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• Ingrid Schuster - Kindermalaktion "Plastic Planet"

"Malen ist Freiheit, Erkennen, Erleben und Erfüllung ungeheurer Neugier und gleichzeitig das Bedürfnis, anderen diese Gefühle und Spannungen mitzuteilen." sagt die Malerin aus Perchtoldsdorf in Niederösterreich. Für die Weltpremiere von "Plastic Planet" malte sie mit ihren jungen Schülern und Schülerinnen Gemälde zum Thema.

Die Werke der jungen Künstler und Künstlerinnen übertrafen sämtliche Erwartungen. Die Ausstellungseröffnung übernahm Martin Schuster, Bürgermeister der Marktgemeinde Perchtoldsdorf.  

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Exponate der Ausstellung und einer der jungen Künstler

 

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Kindermalen zum Thema "Plastic Planet"

 

• PACKET-SOUP - In wie viel Plastik schwimmen Sie täglich?!

Das international besetzte Kunstprojekt konfrontiert Betrachter auf spielerische und ironische Weise mit ihrem Plastikkonsum und macht mit sieben internationalen Künstlern auf die Umweltproblematik durch Plastikmüll in den Ozeanen aufmerksam. Die Swimmingpool-Installation von Jan Kuck ist dabei Sinnbild für die gigantische Müll-Suppe, in der wir alle täglich schwimmen – ohne uns dessen bewusst zu sein.
Über eine Leiter kann der Betrachter in den Pool steigen, durch ihn hindurch schwimmen oder tauchen. Jan Kuck zu seiner Intention: „Die Rolle des passiven Betrachters verlassen und selbst zum Akteur werden ist das Motto!“

Künstler: Jan Kuck (DE), Pamela Longobardi (US), Steve McPherson (UK), Nathalie Fari (BR), Yingmei Duan (CH), Cai Qing (CH), Susanne Richter (DE)

Kuratorin: Claudia Lamas Cornejo

PACKET-SOUP wurde im April 2012 in Berlin Neukölln eröffnet.

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Packet Soup Pool von Jan Kuck

 

• "No Risk, No Fun?" - Jugend-Foto-Ausstellung

Im Oktober 2010 stellte das Jugend-Umwelt-Netzwerk JUNE 22 Fotografien, welche zum Nachdenken anregen sollen, aus. Zehn junge Leute aus ganz Österreich setzten sich im Rahmen von zwei Workshops mit der Thematik "Chemikalien und Neue Technologien" auseinander. ExpertInnen des Umweltbundesamts sowie der Ärzte und Ärztinnen für eine gesunde Umwelt brachten den TeilnehmerInnen die Themen Kunststoff, Mobilfunk und Nanotechnologien näher. Die Jugendlichen entwickelten dazu kreative Ideen, die sie gemeinsam mit dem Fotografen Bubu Dujmic bildlich umsetzten (printed @ cyberlab). Wenn Sie möchten, finden Sie hier mehr Werke.
 

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"Eine Woche Müll" - Christoph Fischer/Bubu Dujmic

 

Die Ausstellung wurde von Filmregisseur Werner Boote, dem Umweltmediziner Dr. Hans-Peter Hutter und dem Jugend-Umwelt-Netzwerk JUNE gemeinsam mit den jungen KünstlerInnen in der Aula Brigittenau feierlich eröffnet. Mehr Fotos finden Sie hier.

 

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Werner Boote und der Umweltmediziner Dr. Hans-Peter Hutter

 

• Ars Electronica "Raise your Voice"

„Raise your Voice“ ist eine oft gehörte Handlungs- aufforderung, um gegen globale und gesellschaft- liche Missstände lautstark und aktiv Stellung
zu beziehen. Genau darauf zielt auch die neue Ausstellung „Raise your Voice“ des Ars Electronica Center Linz und in weiterer Folge das Festival Ars Electronica. 

Von 30.7.–26.9.2010 wurden Werke von KünstlerInnen gezeigt, die versuchen, eine Brücke zu schlagen zwischen den abstrakten Zahlen und tatsächlichen Begebenheiten des täglichen Lebens und aktiv die Stimme zu erheben und den Protest laut herauszusingen. 

 

 

PLASTIC PLANET inspiriert DesignerInnen:

 

• "No Plastic Bag" - Eine Meylenstein-Kreation für Plastic Planet

Inspiriert bzw. informativ unterfüttert vom Film Plastic Planet ist die  neueste Kreation von MEYLENSTEIN entstanden. Die Reminiszenz, die durch die Verwendung der Form einer Plastik-Tasche hervorgerufen wird, ist in Verbindung mit dem Slogan No Plastic sowie dem vorsichtig formulierten Wiki-Eintrag zu "plastic bag" zu einer Einheit zusammen gefügt worden. Designerin Tanja Meyle fügt hinzu "Das einzig Gute an einer Plastiktüte ist vielleicht das Schnittmuster."

Aus dieser Inspiration heraus hat das Designbüro MEYLENSTEIN ein Schnittmuster erarbeitet, damit Plastic Planet Fans die innovative “NO PLASTIC BAG” selbst nachschneidern können.

Das Modell S hat die Maße HxB = 42x25 cm
Das große Modell XL ist dagegen durchaus strandtauglich mit HxB = 73x38 cm

Schnittmuster als PDF zum Download

Die Designerin spricht über Plastiktüte.

 

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No Plastic Bag vom Designbüro Meylenstein

 

• "Venlo Bag" - Eine preisgekrönte Tasche

Tjitte de Wolff gewinnt mit seiner Venlo-Tasche bei der "Product Design Challenge 2015" in den Niederlanden und sagt: "Mein Design ist inspiriert durch den Dokumentarfilm Plastic Planet von Werner Boote." (siehe C2C Center)

Die Venlo Tasche is 100% biologisch abbaubar und zu 99% aus Recyclingmaterial. De Wolff will damit die Verschmutzung durch Plastiktüten bekämpfen. Tjitte ist Student des Cradle to Cradle master program der Universität Twente (Niederlande). Wir gratulieren!

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• "Soulbottle" - Leitungswasser kann sexy sein

Kennengelernt hatten sich Paul Kupfer und Georg Tarne beim Kellnern in der Wiener Hofburg. Beide hatten “Plastic Planet” gesehen, “und wollten weg vom Plastikmüll”, erzählt Kupfer. “Plastik ist doof”, finden die zwei, “für Auge, Umwelt und Gesundheit”; und am auffälligsten sei dessen Gebrauch beim Wasser, das so viele in Plastikflaschen nach Hause tragen, obwohl es – hierzulande – in bester Qualität aus der Leitung kommt. 

So enstand die Idee für eine Glasflasche mit Bügelverschluss mit Design nach Wunsch. - An der Universität für Angewandte Kunst ließ sich das Duo erklären, wie man Glas bedruckt. Weil man nachhaltiges Verhalten mit Lebensqualität verbinden müsse, sagt Kupfer; was für ihn heißt: Die Flaschen müssen cool aussehen, “Leitungswasser muss sexy werden” – die “Soulbottle” war geboren. Die ersten 50 Stück waren in zwei Wochen ausverkauft. “Das Glas ist stabil –  und auf sein iPhone passt man ja auch auf.” sagt Kupfer. - Lesen Sie einen Bericht über Soulbottle.

 

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• "Grüne Mode auf dem Plastic Planet" - Modenschau

“Die Modenschau sensibilisiert für die Möglichkeiten nachhaltigen Einkaufens, insbesondere im Bereich Mode und Bekleidung. Die gezeigten Kleidungsstücke kombinieren Mode aus nachhaltiger Produktion mit Accessoires oder Kleidungsstücken aus Secondhand.”

Die Modenschau in der Schauburg von Karlsruhe war mit dem Filmstart von "Plastic Planet" kombiniert. 

 

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PLASTIC PLANET inspiriert Buchautoren und -autorinnen:

 

• Jugendroman "Floaters - Im Sog des Meeres"

Piraten, die damit Geld machen, Umweltaktivisten, die nicht nur dem Müll trotzen: Katja Brandis aufwühlender Roman über die Bedrohung unseres Ökosystems.

2030, mitten im Pazifik: Ein gigantischer Teppich aus Plastikmüll. Der Milliardär Benjamin Lesser will diesen Müllstrudel recyceln. Mit an Bord seines Spezialschiffes sind die Zwillinge Danilo und Malika. Doch »Floaters« und andere Müll-Piraten haben längst begonnen, die
Abfälle auszubeuten und verteidigen gewaltsam ihr Revier. Lessers Schiff wird angegriffen und die Crew auf eine alte Bohrinsel verschleppt. Unter den Entführern ist der junge Arif – er scheint Malika beschützen zu wollen. Kann sie ihm vertrauen?

Die deutsche Buchautorin Katja Brandis widmet sich in diesem 2015 erschienenen Roman dem Kampf gegen Plastikmüll. Die Buchpräsentation fand am 12/03/2015 auf der Buchmesse Leipzig statt. Der Roman spielt fast komplett auf dem Pazifik, genauer gesagt mitten im Großen Pazifischen Müllstrudel. Im Nachwort empfiehlt Katja Brandis "Plastic Planet" wärmstens und berichte auch von Frau Krautwaschls Experiment, weil sie hofft, dass möglichst viele Leute versuchen, mit weniger Wegwerfplastik auszukommen. "Floaters - Im Sog des Meeres" ist auf Amazon erhältlich.

 

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• "Plastikfreie Zone" von Sandra Krautwaschl

Nachdem Sandra Krautwaschl den Film "Plastic Planet" sah, war sie über die Auswirkungen, die die gigantischen Plastikmengen auf Gesundheit und Natur haben, schockiert Gemeinsam mit ihrem Mann und den drei Kindern beschloss sie, zunächst einen Monat ohne Plastik zu leben … Gar nicht so einfach: Was tun, wenn man sich weiter die Haare waschen, die Zähne putzen und sich der Sohn ganz sicher nicht von seiner Plastik- Ritterburg trennen will? Eine unterhaltsame, undogmatische Lektüre mit einer motivierenden Botschaft: Jeder kann im Kleinen die Welt verbessern und dabei Spaß haben – aus einem Monat Selbstversuch sind mittlerweile zwei Jahre geworden! 

Werner Boote lernte die Familie kennen, als der Beschluss zum plastikfreien Experiment längst feststand. Zu Beginn begleitete er die Familie beratend. Mittlerweile ist eine gute Freundschaft entstanden und wenn Boote keine plastikfreie Lösung bei einem Problem weiß, fragt nun er Sandra Krautwaschl.    

Für Werner Boote ist Sandra Krautwaschl die Begründerin der Bewegung der Plasticarians (care about plastic), also jener Menschen, die plastikbewußt beziehungsweise plastikfrei leben. Denn Sandra Krautwaschl war die erste, die Boote ihr plastikfreies Leben vorzeigte und viele Menschen dazu inspirierte.  

Das Buch "Plastikfreie Zone" von Sandra Krautwaschl erschien bei Heyne und ist zum Beispiel bei Amazon erhältlich.

 

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• "Besser leben ohne Plastik" von Nadine Schubert und Anneliese Bunk

Anneliese Bunk und Nadine Schubert sind wahre Profis der Plastikvermeidung seit sie den Dokumentarfilm "Plastic Planet" gesehen haben. Darüber hinaus sind die Lebensumstände der beiden Mütter zweier Kinder sehr verschieden: Nadine Schubert ist Journalistin und lebt in einem fränkischen Dorf. Ihre Erfahrungen und Alternativen teilt sie in ihrem Blog auf besser-leben-ohne-plastik.de. Die Designerin Anneliese Bunk ist in München zu Hause und beweist, dass »plastikfrei« auch in der Großstadt problemlos funktioniert. Außerdem produziert sie die Naturtasche.de: einen Baumwollbeutel, der den Einkauf loser Lebensmittel ermöglicht, ohne dabei Verpackungsmüll zu produzieren. 

In ihrem Buch Besser leben ohne Plastik liefern die beiden Autorinnen zahlreiche praxiserprobte und leicht umzusetzende Tipps für ein Leben ohne den omnipräsenten "Kunst-Stoff" – vom bewussten Konsumieren und plastikfreien Einkaufen bis hin zum Selbermachen von Kosmetik- und Hygieneprodukten oder Snacks, die man »plastikfrei« in keinem Supermarkt bekommt. Einsteigen kann jeder, Schritt für Schritt und ganz nach eigenem Tempo.

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• "Kinder, diese Erde liegt in euren Händen" von P. Juan Goicochea

Der peruanische Autor P. Juan Goicochea, Comboni Missionar aus Peru verfasste dieses Lehrbuch für Kinder in spanischer Sprache. Es wurde von Sr. Karina Beneder und Freiwilligen rund um die Private Neue Mittelschule Zwettl ins Deutsche übersetzt. Mit dem Kauf helfen sie mit, dass Kinder und die betroffenen Erwachsenen im Gebiet der Anden  mit diesem Buch über die Zerstörung ihres Lebensraumes lernen und in Zukunft bewusst gegen die Konzerne des Bergbaus auftreten können. Das Buch hat 14 Kapitel. Ein Kapitel ist den Gefahren durch Plastik gewidmet und erzählt über Werner Boote und den Film PLASTIC PLANET.  

 

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• "SOKO Kitzbühel: Zu hoch hinaus" - ORF und ZDF

 Bei einem Testflug eines neu entwickelten Paraglider-Typs des Plastik-Konzerns Rottmann kommt der Extremsportler und Anwalt der Firma, Sebastian Uhl, ums Leben. Hatte jemand den Glider manipuliert?

Die "Soko" verdächtigt den Umweltaktivisten Bob Seifert (Tim Seyfi), ein Gegner des Plastik-Konzerns, aber auch den langjährigen Rottmann-Mitarbeiter Max Dressler (Daniel Christensen), der kürzlich entlassen wurde. Zentral bleibt jedoch die Frage, ob der Mordanschlag eigentlich gar nicht Sebastian Uhl gegolten hat, sondern Lisa Rottmann (Hilde Dalik), Tochter des Firmenchefs. Denn die hätte den Testflug ursprünglich durchführen sollen.

Die Autoren Karl Benedikter und Berith Schistek der beliebten Krimiserie SOKO Kitzbühel ließen sich für die Folge "Zu hoch hinaus" vom Film "Plastic Planet" inspirieren und informierten sich bei Werner Boote und einigen WissenschaftlerInnen über Tipps und Tricks für perfekte Morde, wenn man über Kunststoffe mehr Bescheid weiß, als andere.

"SOKO Kitzbühel: Zu hoch hinaus" wurde am 11/06/2013 ausgestrahlt und mehrere Male wiederholt.

movies/de/PlasticPlanet/PP_soko_kitz_zu_hoch_hinaus.jpg Szene in "Zu hoch hinaus" (Foto ORF)

  

PLASTIC PLANET inspiriert Computerspiel:

• Browsergame "Ocean Hero"

"Hast du ein großes Herz für Tiere? Dann stelle dich der Herausforderung im Browsergame Ocean Hero und beschütze Meerestiere vor fiesen Jägern. Grausame Tierfänger treiben hier ihr Unwesen, nur du allein kannst sie aufhalten und viele Tierarten vor ihrer Ausrottung bewahren."

Plastic Planet und die Umweltschutzorganisation Sea Sheperd lieferten Input für Ocean Hero.

 

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 Screenshot des Browsergames Ocean Hero 

 

 

PLASTIC PLANET inspiriert zu Radio- und Fernsehsendungen:

Seitdem es Kunststoff gibt, berichten Medien über diesen Werkstoff mit all seinen Facetten. Der Dokumentarfilm "Plastic Planet" hat zweifelsohne das Thema "Plastik" ins allgemeine Bewußtsein gebracht. Natürlich kam es auch zu vielen Medienberichten, Radio- und Fernsehsendungen, von denen viele zweifellos auf "Plastic Planet" zurückgehen. Etwa haben Zitate aus dem Film "Plastic Planet" den Eingang in den heutigen Sprachgebrauch gefunden oder spezielle Bilder aus "Plastic Planet" Nachahmer gefunden. Jede einzelne ernsthafte Auseinandersetzung mit Plastik erachten wir als sehr wichtig und sind dafür dankbar. Besonderen Dank richten wir an jene Medienmacher, die "Plastic Planet" als Quelle ihrer Produkte nennen. 

 

• "Der große Haushaltscheck: "Plastik - Alleskönner oder Teufelszeug?"

Yvonne Willicks präsentiert diese Hauptabendfernsehsendung des WDR und versucht darin beim Optimieren der Haushaltsführung der Deutschen zu helfen. In der Folge "Plastik - Alleskönner oder Teufelszeug" lud die bekannte deutsche Moderatorin nicht nur "Plastic Planet"-Regisseur Werner Boote ein, sondern lässt eine Familie alles Plastik aus dem Haus räumen. Dieses Bild ist wohl eines der schockierendsten und einprägsamsten Bilder des Films "Plastic Planet". Schauen Sie sich doch diese Folge "Der große Haushaltscheck: Plastik - Alleskönner oder Teufelszeug?" an.

 

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Sven Böke und die Kinder vor dem Plastik aus ihrem Haus (Der große Haushaltscheck) 

 

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