FILMERFOLG - Plastic Planet

Der Film hat zu Veränderungen auf der Welt beigetragen, zählt zu den weltweit erfolgreichsten Dokumentarfilmen aller Zeiten und wurde vielfach international ausgezeichnet.

Unter anderem erhielt Werner Boote den deutschen UmweltMedienpreis 2010 für herausragende journalistische Leistung und den Filmpreis GOLDENE ROMY.

 

• Was hat der Film bewirkt

 

FESTIVALS

SAARBRÜCKEN (Filmfestival Max Ophüls Preis)                                       RIO DE JANEIRO (International Film Festival)

BERLINALE (Green Me Lounge)                              KOPENHAGEN (CPH:DOX - international documentary film festival)

TEHERAN (Fajr International Film Festival)                                                                                     AARHUS (Filmfestival)

VICTORIA (Film Festival)                              KÖLN, BOCHUM, MÜNSTER ("Stranger Than Fiction" Dokumentarfilmfest)

OSLO ("Eurodok" European Documentary Film Festival)                                     TURNHOUT (Filmfestival "Open Doek")

LEUVEN ("Docville" International Documentary Festival)                                    ITINÉRANCES (Festival Cinéma d´Alès)

TURIN (CinemAmbiente - International Environmental Film Festival)                               PALIC (European Film Festival)

WIESBADEN (Atlantis Natur- und Umweltfilmfestival, 2.Preis)             TIGRE (Festival Internacional de Cine Ambiental)

LEEDS (International Film Festival)                                              PARIS (Festival International du Film d'Environnement)

ABU DHABI (Middle East International Film Festival)                                                              WARSCHAU (Film Festival)

MAR DEL PLATA (International Film Festival)                                                            SEVILLA (Festival de Cine Europeo)                        

HOF (Internationale Filmtage)                                                             NEUSTRELITZ (Naturfilmfestival) - Publikumspreis

und ein SPECIAL SCREENING bei der Klimakonferenz 2010 in Cancun, Mexico 

  

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Werner Boote mit der Goldenen Kurier Romy für die "Beste Kinodokumentation" (© Manfred Werner, 2010)

 

 

ERFOLG IM KINO

Schon innerhalb von nur zwei Monaten verzeichnet der Film 64.000 Kinobesucher. "Plastic Planet" ist damit nicht nur die erfolgreichste Doku sondern hat bereits im Dezember 2009 mehr verkaufte Kinokarten als Michael Hanekes oscarprämierter Spielfilm "Das weiße Band".

Anfang 2010 überschreitet "Plastic Planet" die für Dokumentarfilme magische 100.000-er Grenze. Der 100.000-ste Besucher erhält ein Jahr Mineralwasser aus Glas von Lauretana. Hier sehen Sie einen Bericht über den 100.000-sten Besucher.

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Der 100.000ste Besucher des Films

 

Der Film erfreut sich überdies größter Aufmerksamkeit in Schulen (Lesen Sie darüber mehr in Schulveranstaltungen Plastic Planet). In Österreich erklimmt der Zuschauerstrom die 150.000 Kinobesucher-Marke. Im Frühjahr 2010 begibt sich der Film auf Weltreise.

 

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Plastic Planet gewinnt das Austria Ticket

 

 

PLASTIC PLANET IN ÜBER 80 LÄNDERN

Die erste Station ist Deutschland, wo gleich zu Beginn das Medienecho überwältigend ist. Es folgen die Schweiz und Belgien. Der Film bereist Ungarn, Italien, Mexiko, Polen, Frankreich, die arabische Emirate, China, Japan, Bulgarien, Brasilien, Uruguay, Costa Rica, Argentinien, Korea, Zypern, Schweden, Finnland, Russland, Türkei, Griechenland, Kroatien, Slowakei, Tschechien, Serbien, Kolumbien, Albanien, Estland, Portugal, Spanien, USA, Kanada und viele andere mehr. Bereits Ende 2014 werden Einsätze in 70 Ländern gezählt! Auch in China wird der Film zu den weltweit bedeutendsten Umweltdokus gezählt. In der Liste der erfolgreichsten Dokumentarfilme aller Zeiten rangiert Plastic Planet im Jahre 2017 auf Platz 65.

 

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Premiere von "Plastic Planet" in Tirana, Albanien

 

PLASTIC PLANET INSPIRIERT UNZÄHLIGE MENSCHEN

Überall dort, wo der Film gezeigt wird, überdenken viele Menschen ihr Konsumverhalten. So manche plastikfreie Selbstversuche werden gestartet und das Thema "Plastik" erfreut sich immer größerer Aufmerksamkeit. (Mehr dazu siehe Plastikfrei Leben) Anschließend an Kinovorführungen werden vielerorts Publikumsdiskussionen mit WissenschaftlerInnen abgehalten. Weltweit werden Menschen Kreativ nach Plastic Planet und so kommt es zu zahlreichen Ausstellungen, Musikstücken und Kunstaktionen. Nicht zuletzt lösen Filmvorführungen und anschließende Diskussionen Aktionen und sogar Gesetzesadaptierungen aus. (Mehr dazu auf der Seite "Was der Film bewirkt hat.")

 

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Publikumspreis, Naturfilmfestival Neustrehlitz

 

FLOP IN FRANKREICH

Aber nicht alles läuft reibungslos. Der Film floppt in Frankreich, was hauptsächlich damit zu tun hat, dass es - wenige Tage vor Kinostart - zur Nuklearkatastrophe von Fukushima kommt und dies die Welt in Atem hält. Nur wenige wollen sich in den Wochen der großen Angst vor einer globalen, nuklearen Katastrophe im Kino über Kunststoffe informieren. Dies hat Auswirkungen auf den gesamten französischsprachigen Raum und es dauert lange, bis der Film dies wettmachen kann.

Letztendlich ist Frankreich aber dann das erste europäische Land, das BPA in Babyflaschen verbietet. Der Film wird beharrlich von Umweltschutzorganisationen und Initativen verbreitet (zB Natura sciences, Barrés Coiron, Agence Locale de l'Energie) und zählt nun auch im französischen Sprachgebiet zu den gesellschaftlich relevanten Dokumentarfilmen, die man gesehen haben muss.

Hier ein Link zum Le Monde Interview mit Werner Boote und ein Le Monde Bericht über den Film.)

 

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TOPWERT BEI TV-AUSSTRAHLUNG

Rund um den vielfach ausgezeichneten Dokumentarfilm "Plastic Planet" von Werner Boote gestaltet der ORF einen umfassenden TV-Schwerpunkt (weitester Seherkreis: 2,6 Millionen Zuschauer, das entspricht 36 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung) zum Thema "Alles Plastik".

"Plastic Planet" feierte am 5. Oktober 2010 im Hauptabend von ORF eins seine TV-Premiere und das Publikumsinteresse war groß: Im Schnitt 547.000 Zuseherinnen und Zuseher (bei 20 Prozent Marktanteil) stellten sich den zum Teil erschütternden Erkenntnissen über die globalen Auswirkungen von Kunststoff. Besonders erfreulich: Mit je 26 Prozent Marktanteil (12-49 Jahre und 12-29 Jahre) und 25 Prozent Marktanteil (12-29 Jahre) wurden vor allem junge Zuschauer in großer Zahl erreicht. Mit diesen Marktanteilen wurde sogar der Dokumentarfilm "We Feed the World" aus dem Jahr 2007 übertroffen.

Nicht nur "Plastic Planet" erreichte am 5. Oktober einen Topwert: "Herbstzeit" mit Studiogast Werner Boote sahen 258.000 Zuschauer bei 28 Prozent Marktanteil, beim ganz im Zeichen der Verunreinigung der Weltmeere durch Plastik stehenden "Weltjournal" waren 303.000 Zuschauer bei 22 Prozent Marktanteil dabei, der anschließende "CLUB 2", in dem sich u. a. Werner Boote der Frage stellte "Können wir überhaupt noch nachhaltig leben?", erreichte 129.000 Zuseherinnen und Zuseher bei 16 Prozent Marktanteil.

Stark genutzt wurden auch ORF-Informationssendungen zu den Themen Gaddafis Tod und zur Eurokrise: Den "Runden Tisch" zu den Ereignissen in Libyen sahen am 20. Oktober im Schnitt 381.000 Zuschauer bei 23 Prozent Marktanteil, die "ZiB 2 spezial" zum Eurogipfel am 23. Oktober erreichte 514.000 Zuschauer bei 21 Prozent Marktanteil.

ORF Kundendienst zur Fernsehausstrahlung, 2010

 

Nicht alle können die Freude über den TV-Erfolg des Films teilen. So zum Beispiel ist im Geschäftsbericht 2011 von PlasticsEurope ist darüber zu lesen:

"Im Herbst zeigte das staatliche österreichische Fernsehen erstmals Werner Bootes Film „Plastic Planet“. Der ORF nutzte die mediale Stimmung und widmete dem Themenkreis Kunststoff/BPA/Vermüllung eine gesamte Schwerpunkt-Woche mit fast zehn Sendungen." (aus dem Geschäftsbericht 2011 PlasticsEurope Deutschland e.V.

 

 

PLASTIC PLANET BEI DER UN-KLIMAKONFERENZ

Die jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention fand im Dezember 2010 in Cancún, Mexico statt. Die so genannte COP 16 endete damit, dass das Kyōto-Protokoll um zwei Jahre verlängert wurde. Ein sehr spärlicher Erfolg für eine UN-Klimakonferenz

Hinter den Kulissen wurden den über 2.000 Delegierten aus 177 Ländern die TOP-3 der internationalen Dokumentarfilme des Jahres präsentiert:

• "Home" (2009) von Yann Arthus Bertrand,

• "The Cove" (2009) mit Richard O´Barry, der den Oscar für den besten Dokumentarfilm erhielt

• "Plastic Planet" (2009) von Werner Boote

 

Die Parlamentarierin Christiane Brunner war bei einer der Aufführungen dabei und schreibt in ihrem Blog:

"Gestern Abend war ich bei der Vorführung von Plastic Planet in Cancún. Auch hier sorgt der Film für Aufsehen. Es gibt also zumindest einen positiven Beitrag aus Österreich." 

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Q&A nach der Filmvorführung in Cancun, Mexiko

 

 

WISSENSCHAFTLICHE ARBEIT ÜBER DEN FILM

Plastic Planet - Population Boom. Eine Gegenüberstellung. von Max Klimesch (Universität Wien)

Radical avoidance of plastics in the home: General environmental exposure limits beneficial effects (Med UNI Wien 2017)

 

 

PRESSEBERICHTE ÜBER PLASTIC PLANET

Wenn Sie lesen möchten, was die nationale und internationale Presse über "Plastic Planet" schreibt, besuchen Sie bitte die Seite Presseberichte Plastic Planet.

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 Preisverleihung Atlantis Umweltfilmfestival, Wiesbaden 

 

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