Alles unter Kontrolle

    Der neue Film von Werner Boote, 

    90 Minuten, NGF Geyrhalter Filmproduktion (2015)                 

    Sprachversionen: 1. Original mit deutschen Untertiteln

                                 2. deutsche Synchronfassung

                                 3. Englisch

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 Inhaltsverzeichnis

     
 • Der Film • Für die Schule • Wir wissen, wer Sie sind • Kino finden
 • Inhalt • Schulmaterialien • Wie kann ich mich schützen • Trailer & Filmausschnitte   
 • Interviewpartner   • Empfehlung durch BMBF • Anleitung zur digitalen Selbstverteidigung     • Fotos
 • Entstehung des Films      • Filmvorführung organisieren     • Werner Boote - ein Aktivist? • Zitate
 • Produktionsinfos • Für die Familie • Werner Boote im Interview • Filmwebseite
 • Stabliste • Presseheft • SHOP - DVD, Bluray, Online  • Facebookseite
 • Premiere • Pressestimmen    • Kontakt
       

 

DER FILM  

ALLES UNTER KONTROLLE ist ein aufrüttelnder Film über die Selbstverständlichkeit der Überwachung.

Facebook, Amazon und Google liefern uns rund um die Uhr den Zugang zur bequemen digitalen Welt! Überwachungskameras auf der Straße sorgen für unsere Sicherheit. Aber wer sammelt eigentlich unsere Fingerprints, Iris-Scans, Vorlieben beim Online-Shopping und was wir in den sozialen Netzwerken teilen? Ist uns unsere Privatsphäre gar nicht mehr so wichtig?

Gewohnt charmant macht sich der neugierige Filmemacher Werner Boote auf den Weg rund um den Globus, um die „schöne neue" Welt der totalen Kontrolle zu erkunden.

 

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                                                                                                                             (Klicken Sie auf das Foto um den Trailer zu sehen)

 

PRESSESTIMMEN:

"EIN EINDRUCKSVOLLES STÜCK BILDUNGSKINO" - Format 

"UNTERHALTSAME INSZENIERUNG" - Der Standard

"SEHR UNTERHALTSAMER FILM BIETET STOFF ZUM GRÜBELN, STAUNEN UND LACHEN." - Filmclicks

"HUMORIGE EINLAGEN UND INTERESSANTE GESPRÄCHSPARTNER" - Ray Filmmagazin

"GUT GEWÄHLTE EXPERTENSTIMMEN" - Die Presse

"BEEINDRUCKENDE ANZAHL AN EINSCHÄTZUNGEN UND EINDRÜCKEN" - Falter

"EMPFEHLENSWERT FÜR ALLE, DIE NICHT WOLLEN, DASS IHRE DATEN VERSCHERBELT WERDEN." - Kronenzeitung

"GUTER ÜBERBLICK FÜR ALLE DIE SAGEN, SIE HÄTTEN NICHTS ZU VERBERGEN" - Wiener Zeitung

"SCHMERZVOLLE WAHRHEITEN IN STARKEN BILDERN" - Format

"PLÄDOYER FÜR EINEN SENSIBLEREN UMGANG MIT DATEN" - Salzburger Nachrichten

"EINE GLOBALE WARNUNG VOR DER TOTALEN KONTROLLE" - Kronenzeitung

"WER GLAUBT, ALLES UNTER KONTROLLE ZU HABEN, WIRD DURCH DIESEN FILM EINES BESSEREN BELEHRT." - TV Media

Mehr dazu: PRESSE - Alles unter Kontrolle 

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Filmemacher Werner Boote überwacht die Überwacher der NSA in Bluffdale (Utah) und verfolgt sie mit Filmteam.

  

Über den Film

(von Andreas Ungerböck)

 

Werner Boote hat es wieder getan. Der notorische neugierige Wiener Filmemacher steckt seine Nase wieder einmal in Dinge, die ihn nichts angehen. Oder gehen sie ihn doch etwas an? Oder, noch genauer, gehen sie nicht uns alle an – so wie schon seine Recherchereisen in Sachen Kunststoff (in Plastic Planet) und in Sachen Überbevölkerung (in Population Boom)? Die allgegenwärtige Überwachung durch öffentliche und private Kameras, GPS, Handys und Internet, das Gefühl, Big Brother habe sich nun endgültig verselbständigt – das ist ein heißes Thema so recht nach Bootes Geschmack. Es ist ein Thema, das uns allen im Nacken sitzt, auch wenn wir es nur allzu oft und allzu gerne verdrängen.

Mit dem ihm eigenen, scheinbar „naiven“ Ansatz macht sich Werner Boote – „unterstützt“ von Siri, der sympathisch-synthetischen Frauenstimme seines iPhones – auf die Reise zu neuralgischen Punkten und zu wichtigen Playern des globalen Überwachungswahnsinns beziehungsweise zu dessen profiliertesten Gegnern. Von London in die USA, von Indien bis Hongkong, von China bis nach Kuba, wo er das perfekte Symbol für unseren gegenwärtigen Zustand in einem ehemaligen Gefängnis findet, ist Boote unterwegs. Dass ihm dabei viel Verblüffendes, Erschreckendes und zum Teil Bizarres widerfährt, kann einen nicht wirklich überraschen. Oder doch?

Wir glauben ja gerne, alles über die Welt, in der wir leben, zu wissen. Experten für „eh alles“ mögen einwenden, dass das, was Boote zeigt, doch „alles längst bekannt“ sei. Aber haben wir tatsächlich gewusst, dass die indische Regierung in einem wahnwitzig anmutenden Projekt bereits 700 Millionen Menschen, also rund die Hälfte der eigenen Bevölkerung, darunter die Ärmsten der Armen, optometrisch und digital erfassen hat lassen? Für Sujata Chaturvedi, die Leiterin dieses gigantischen Unterfangens, ist das ganz normal, Business as usual, und in keiner Weise bedenklich, ja, sie verweist auf den allumfassenden Nutzen dieser Maßnahme.

Oder haben wir gewusst, dass gewitzte Gegner der allumfassenden Überwachung – wie Jacob Appelbaum, Gründer und Entwickler des Anonymisierungsnetzwerks TOR – nicht einmal mehr Fingerabdrücke auf einem Trinkglas hinterlassen wollen? Appelbaum kennt da keinen Spaß. Mit Hilfe von Fingerabdrücken, sagt er, können man einem Menschen alles andichten und in die Schuhe schieben. Übersteigerte Paranoia? Wer weiß. Haben wir gewusst, dass die chinesischen Behörden anhand von Internet-Postings Profile einzelner Bürger anlegt und so deren „Wohlverhalten“ messen? Das ist, wie Lee Shuk Ching, eine der Organisatorinnen der Studentenproteste in Hongkong, ausführt, der Grund, warum die Teilnehmer nichts mehr posten, sondern nur noch Post-Its an die Wände kleben: analog statt digital.

Auch Emma Carr, Direktorin der britischen Organisation Big Brother Watch, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Überwacher zu überwachen und deren permanente Grenzüberschreitungen öffentlich zu machen, malt kein sehr erfreuliches Bild. Längst gehe es nicht mehr um „kleine Ausrutscher“, sondern darum, seine eigene Freiheit zu schützen und die Oberhoheit über die eigenen persönlichen Daten wiederzuerlangen, sagt sie. Der hoch angesehene finnische Cyber-Spezialist Mikko Hyppönen von F-Secure, mit dem sich Werner Boote von Hongkong aus per Skype unterhält, kann mühelos anhand der Tapete in Bootes Zimmer erkennen, in welchem Hotel sich der Filmemacher befindet – es ist das Mira, berühmt geworden als Aufenthaltsort des Whistleblowers Edward Snowden. Auch Hyppönen ist ein großer Skeptiker, was Mobiltelefone und Internet betrifft.

Wer die Daten hat, hat die Macht“, stellt Werner Boote einmal ernüchtert fest. Aber wer sind die Guten, wer die Bösen in diesem System? Tatsächlich hat uns ja niemand gezwungen, in sozialen Medien unsere Hunde, unsere Frühstückscroissants oder unser Konsumverhalten offenzulegen. Warum tun wir es dann? Zygmunt Bauman, der aus Polen stammende und in England lebende 90-jährige Soziologe, weiß es: weil wir nicht allein sein können und wollen, weil die digitale Welt uns die Möglichkeit gibt, mit anderen nahezu unbegrenzt „zusammen zu sein“. Wir alle, so seine Schlussfolgerung, erschaffen „Big Brother“ gemeinsam. Oder, wie es Eric Pan, ehemaliger Hongkonger Hacker und nunmehriger Security-Guru, ausdrückt: „Neugier und Privatsphäre, das lässt sich nicht vereinbaren.“

Wie immer in seinen Filmen hat Werner Boote eine verblüffende Zahl an hochkarätigen Gesprächspartnern aufgetrieben, die auch tatsächlich Hochkarätiges zu sagen haben, Dinge, über die nachzudenken sich definitiv lohnt. Nur in Bluffdale (was für ein Name!) im US-Bundesstaat Utah, wo die NSA ihr bislang größtes Datenspeicher-Center errichtet hat, muss er notgedrungen auf Antworten verzichten. Angestellte der Organisation, denen er zwei Tage lange im Auto folgt, um sie in einer „harmlosen“ Umgebung zu befragen, verweigern ihm die Auskunft – einer von ihnen mit dem unschlagbaren Argument, er wolle seine Privatsphäre schützen …

 

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Bild aus dem Film "Alles unter Kontrolle" - Werner Boote im Presidio Modelo, Kuba 

 

Wie kann ich mich schützen?

Werner Boote finden Sie auf FacebookTwitterInstagram, SnapChat und anderen Plattformen. ABER: Werner Boote hat keine Kreditkarte mehr, verwendet keine Bankomatkarte, kauft weder bei Amazon noch sonst irgendwo online ein. Er blockiert das Zugriffsrecht auf seine Handy-Kontakte für Apps usf. Er liest die kilometerlangen Nutzungsbestimmung (EULA) & AGBs durch, weil er jetzt weiß, dass Daten weiterverwendet und verkauft werden. Während der Recherchen und den Dreharbeiten zu diesem Film hat sich sein Umgang mit den eigenen Daten drastisch verändert.

Schützen Sie sich mit den beliebten "Alles unter Kontrolle" - Aufklebern.

Beachten Sie bitte die Anleitung zur digitalen Selbstverteidigung.

Lesen Sie hier mehr oder besuchen Sie die Seite Wie kann ich mich schützen.

 

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Bild aus dem Film: Internetaktivist Jacob Appelbaum beim Elevate Festival in Graz

   

Für die Schule:

Das Österreichische Bundesministerium für Bildung und Frauen versendete im Jänner 2016 die Empfehlung für den Kinobesuch mit Schulklassen für "Alles unter Kontrolle" an die österreichischen Schulen. Schon bei den ersten Schulveranstaltungen in Wien, Linz, Graz und Salzburg sorgte der Film für große Begeisterung. Lesen Sie die Reaktion einer Lehrkraft

Der 15-jährige T. Payer schrieb eine Filmkritik: Empfehlenswert auch für nicht dokumentarbegeisterte Jugendliche 

Schulveranstaltungen: Bitte wenden Sie sich an ein Kino Ihrer Wahl oder schreiben Sie an schule@thimfilm.at 

Für den Unterricht gibt es Schulmaterialien. Alle Infos für die Schulen finden Sie auf der Seite Schulveranstaltungen.

 

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Boote trifft den Gangsta-Rapper BELO von DO OR DIE in East Garfield Park, Chicago

 

Für die ganze Familie:

"Alles unter Kontrolle" ist für alle, die ein Handy besitzen oder einen Computer benutzen.

Der Film ist spannendes Bildungskino und unterhält die ganze Familie!

Freigegeben ab sechs Jahren (Empfehlung BMBF)

 

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Der Philosoph und Soziologe Zygmunt Bauman in seinem Haus in Leeds, UK

 

Für die Firma und im Freundeskreis

Sensibilisieren Sie Menschen in Ihrer Umgebung für mehr digitale Sicherheit.

Organisieren Sie Filmvorführungen im Freundeskreis und in der Firma. 

Kontaktieren Sie dazu den Kinoverleih Thimfilm.

Lesen Sie mehr auf der Seite Filmvorführung organisieren.

 

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Der gläserne Bürger im Willis Tower, dem zehnthöchsten Gebäude der Welt

  

Werner Boote ein Aktivist? 

Gemäß §26 DSG 2000 können wir die Daten anfragen, welche Institutionen und Unternehmen von uns speichern. Innerhalb von acht Wochen müssen uns diese ausgehändigt werden. Dieses Auskunftsrecht nahm auch Werner Boote in Anspruch und erhielt (unter anderem) seine Daten vom österreichischen Bundesministerium für Inneres. Daraus geht hervor, dass er "archivierwürdig" ist und als "Aktivist" klassifiziert ist. 

- Machen Sie von Ihrem Auskunftsrecht Gebrauch und verlangen Sie Ihre Daten

von Supermärkten, Banken, Ministerien und allen nur erdenklichen Unternehmen und Institutionen.

Hier finden Sie einen Musterbrief.

 

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 Das Foto ist einer der Animationen entnommen. Die Animationen stellte Ralf Ricker für Alles unter Kontrolle her.  

 

Wir wissen, wer Sie sind!

Jede Webseite, die Sie im Internet besuchen, erhält viele Informationen über Sie.

Finden Sie heraus, was man über Sie in Erfahrung bringen kann und 

besuchen Sie die offizielle Filmwebseite "Alles unter Kontrolle"

 

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 Bruce Schneier, Experte für Kryptographie und Computersicherheit, und Werner Boote während einer Drehpause

 

Zum Ansehen:

Alles unter Kontrolle - TRAILER (deutsch) 

Alles unter Kontrolle - Teaser-Trailer 

Filmausschnitt - Interview Jacob Appelbaum 

Filmausschnitt - Interview Bruce Schneier

Mehr dazu: Trailer und Filmausschnitte

 

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 Im Londoner Sherlock Holmes Pub trifft Werner Boote die Überwachungsexpertin Emma Carr von Big Brother Watch

  

Über die Entstehung des Films:

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Filmdrehs.

 

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Aadhaar Projekt: Die biometrischen Daten von über 700 Millionen Menschen in Indien werden aufgenommen. 

 

Drehorte:

USA, England, China, Indien, Hongkong, Österreich, Kuba 

Mehr darüber finden Sie auf der Seite Dreharbeiten.

 

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Im Film fährt Werner Boote einen legendären AC Cobra aus 1968.

 

Interviewpartner:

Jacob AppelbaumEmma CarrSir David OmandSteve Wright, Bruce Schneier,

Mikko HypponenEric PanZygmunt BaumanHarper ReedBELO und viele andere 

Informationen zu den InterviewpartnerInnen finden Sie auf der Seite Alles unter Kontrolle - PROTAGONISTEN

Einprägende Sätze zum Thema gibt´s auf der Seite Alles unter Kontrolle - ZITATE

 

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Harper Reed nennt sich "probably one of the coolest guys ever". Als Hacker war er für Barack Obamas Walhkampagne verantwortlich. 2015 verkaufte er sich und sein Unternehmen Modest Inc. an das Online-Bezahlsystem Paypal

 

VIP-Premiere

 Am 15.12.2015 fand in Wien die Galapremiere von "Alles unter Kontrolle" statt.

Gewinnen Sie Eindrücke des feierlichen Abends auf der Seite: Premiere ALLES UNTER KONTROLLE.   

 

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Im Film trifft Werner Boote den ehemaligen Geheimdienstchef Sir David Omand im legendären Reform Club, London.

 

TV-PREMIERE:

Am Mittwoch 08.02.2017 strahlte ORF eins ALLES UNTER KONTROLLE um 20:15 Uhr im Hauptabendprogramm aus.

  

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 Dieses Bild zeigt Telefon-Tracking. - Lesen Sie: Wie kann ich mich schützen 

  

AKTUELL: 

Nach dem Aufsehen erregenden Kinostart 2015 läuft der Film derzeit nur mehr unregelmäßig in den Kinos. Daher organisieren Filmclubs, Unternehmen, Gemeinden und Einzelpersonen Spezialvorführungen.

Werner Boote arbeitet bereits an einem neuen Kinodokumentarfilm.

 

DVD:

Jetzt im Handel erhältlich

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Das Team von "Alles unter Kontrolle":  

 

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Von links nach rechts: Andreas Hamza (Ton), Michael Meisterhofer (Produktionsleitung), Mario "Cobra Cobretti" Hötschl (Kamera), Werner Boote, Isabel Wolte (Recherche, Organisation und Dolmetsch China), Dominik Spritzendorfer (Kamera) und Mehmood Sam (Fahrer China) in Shenzhen, China

 

Alle Mitwirkende finden Sie hier: STABLISTE - Alles unter Kontrolle

Informationen zur Produktion: PRODUKTIONSINFOS - Alles unter Kontrolle

 

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Finden Sie den Film im Kino: Kinofinder                       

Fragen zum Film bitte an: NGF Geyrhalterfilm

 

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