Morgenland im Abendland

Josef Hader reist ins spanische Mittelalter, 

52 Minuten TV-Dokumentation, 

Produktion: e&a film, ORF © 2015, 

Erstausstrahlung: 07.04.2015 um 22:35 Uhr, ORF 2 

"Hinreißendes Fernsehen!" - KURIER

ORF Trailer           Film auf YouTube

Auf den Spuren der Mauren:

Seit vier Jahrzehnten nimmt in West- und Mitteleuropa durch Migration die Zahl jener MitbürgerInnen, die sich als Muslime bekennen, stetig zu. Seit etwa zwanzig Jahren gibt es hierzulande eine diffuse Angst vor Überfremdung oder gar Islamisierung.

In der Dokumentation „Morgenland im Abendland“ schaut Josef Hader dorthin, wo es – zumindest in der Vergangenheit – weitgehend funktioniert hat. Die Reise führt ihn nach Andalusien, wo es zwischen 711 und 1492 muslimisch dominierte Reiche gab – wie das Kalifat von Cordoba und das Emirat von Granada.

Neben bewaffneten Auseinandersetzungen existierte damals ein Jahrhunderte überdauernder Kulturaustausch und somit das friedliche Zusammenleben zwischen den drei Buchreligionen Judentum, Islam und Christentum: „La Convivencia“.

"Morgenland im Abendland" bietet humorvolle Unterhaltung und eine Fülle von interessanten, historischen Tatsachen.

 

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Präsentator Josef Hader in Las Navas de Tolosa

 

Ausgezeichnet mit dem Comenius Award (2016)

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Klicken Sie auf das Foto um den Preis zu sehen.

 

Warum Josef Hader diesen Film machen wollte:

„Ich glaube, dass aktuelle Geschehnisse und generell die Zeitstimmung uns nahelegen, dass Integration überhaupt nicht funktioniert. Und ich glaube, dass das ein zutiefst falscher Eindruck ist. Man muss es objektiv beurteilen und darf nicht nur dorthin schauen, wo es gar nicht funktioniert“, meint Josef Hader

 

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Josef Hader und Werner Boote (Regisseur) bei der Türkenkugel in Perchtoldsdorf (Foto: Petro Domenigg)

 

Hintergrund:

Im Jahre 2012 fragten der erfolgreiche österreichische Kabarettist und Schauspieler Josef Hader und der bekannte Dramatiker und Autor Fritz Schindlecker Werner Boote, ob er die Regie zu einer dreiteiligen Fernsehdokumentationsserie mit dem Titel "Islamisches Abendland" übernehmen möchte und Boote sagte zu.

Werner Boote darüber: "Vor Jahren fiel mir beim Zappen Josef Haders ORF-Doku `Wie die Bibel heilig wurde´ auf und ich war schon damals fasziniert, wie humorvoll und interessant er sperrige religiöse Themen präsentierte. Die Gelegenheit mit Josef Hader und Fritz Schindlecker einen Film zu drehen, wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Die Zusammenarbeit war inspirierend und konzentriert. Auch hinter der Kamera hatten wir viel Spaß. - Ich hoffe, dass der Film - schon alleine wegen Josef Hader - ein großes Publikum erreicht und sich dadurch mehr Menschen für ein gutes Zusammenleben engagieren."

Innerhalb von zwei Jahren wurden mehrere Buchversionen für drei Filmprojekte (Andalusien, Türkei und Mitteleuropa) erarbeitet und Ende Juni 2014 gab die Redaktion "kreuz und quer" des ORF einen Film in Auftrag. Schon von Beginn an waren Univ. ao. Prof. Dr. Peter FeldbauerUniv. Doz. Dr. Gottfried Liedl und Prof. Heinz Nußbaumer inhaltlich eingebunden und zeichnen für die wissenschaftliche Gesamtberatung verantwortlich. Markus Pauser und Erich Schindlecker wickelten die Produktion mit ihrer e&a film ab.

Die Dreharbeiten fanden im Spätsommer 2014 statt. Mit dabei waren unter anderem die Kameraleute Dominik Spritzendorfer und Mario Hötschl, Produktionsleiter Florian Brandt und Tonmeister Andreas Hamza, die zusammen mit Boote bereits zahlreiche Produktionen gemeinsam abwickelten.

Zu guter Letzt ließ sich Österreichs bekannter Zeichner Michael Pammesberger (Kurier) beim Zeichnen für den Film über die Schultern schauen. Der Schnitt (Michaela Müllner) wurde über die Wintermonate fertiggestellt. Bei der Musik handelt es sich um einen Original Score, den der - in der Schweiz lebende - österreichische Komponist Marcus Nigsch (Die Mamba) eigens für den Film komponierte und in seinem Studio aufnahm. Aufgrund der weltpolitischen Ereignisse (Anschlag auf Charlie Hebdo) während der Zeit der Fertigstellung dieses Films entschied man sich schließlich für den neuen Programmtitel:

"Morgenland im Abendland - Eine Reise ins spanische Mittelalter von Josef Hader". 

   

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Dreharbeiten:

Malerische Aufnahmen zeigen die wohl beeindruckendsten, historischen Schauplätze Andalusiens. Sowohl in Österreich als auch Spanien spricht Josef Hader mit einigen der bedeutendsten Wissenschaftler zu diesem Thema.

Bei den Dreharbeiten kamen Kamera-Drohnen zum Einsatz. Diese sorgen für spektakuläre Luftaufnahmen und illustrieren auf noch nie dagewesene Weise, dass zum Beispiel in das Herz der "Mezquita" von Cordoba die Kathedrale von Cordoba gebaut wurde. 

Drehorte in Österreich: Wien Spittelau, Perchtoldsdorf, Flughafen Wien, Urban-Loritz-Platz, Am Schöpfwerk

Drehorte in Spanien: Tarifa, Jaén (Castillo Santa Catalina), SevillaLas Navas de Tolosa, CórdobaVálor, Granada, Jerez de la Frontera (Königlich-Andalusische Reitschule) 

 

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Zeichnungen im Film:

Der bekannte österreichische Karikaturist Michael Pammesberger, der seit 1997 für die Tageszeitung Kurier arbeitet, fertigt im Film für die Kamera Zeichnungen an, die Einblick in Josef Haders Reise von Österreich nach Spanien und retour bieten.

 

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 Zeichnung von Michael Pammesberger (Kurier) wie sie im Film zu sehen ist.

Und hier ein Blick hinter die Kulissen: 

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Interviewpartner:

Auf dem Weg von Wien über Perchtoldsdorf nach Andalusien und zurück trifft Josef Hader auf interessante Persönlichkeiten: Islamwissenschaftler, HistorikerInnen, Reiter, SchülerInnen, Philosophen, Ärztinnen, Konditorinnen, Geistliche Würdenträger und einem Bürgermeister. In der Folge hier einige Fotos aus dem Film: 

 

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 Josef Hader mit Martin Schuster, Bürgermeister von Perchtoldsdorf

 

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Josef Hader kostet die Petersdorfer Türkenkugeln von Carol Wallner-Schlief, Konditorin in Perchtoldsdorf

 

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Gottfried Liedl, Historiker, Universität Wien und Josef Hader in Jaen, Andalusien

 

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Josef Hader im Gespräch mit dem Historiker Emilio González-Ferrín von der Universität Sevilla

 

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Fernando Cruz-Conde y Suárez de Tangil, Kanonischer Erzdiakon, Córdoba 

 

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Bárbara Boloix-Gallardo, Historikerin Universität Granada

  

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Familie Jabrane in Granada

 

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Carlos Serrano Contreras, Philosoph, Universität Granada 

 

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 Reinhard Schulze, Islamwissenschaftler Universität Bern

 

Lied für Toleranz:

Am Schluss des Films singen Kinder der Schule am Schöpfwerk das Lied "Wunderland" von Georg Danzer.

Der österreichische Liedermacher Georg Danzer schrieb "Wunderland" kurz bevor er im Jahre 2007 an Lungenkrebs verstarb. Das Lied erschien auf Danzers letztem Studioalbum "Träumer". Klicken Sie hier um den Liedtext nachzulesen. Auf Simfy finden Sie die Nummer. Um die Melodie zu erahnen, können Sie auch diesen YouTube-Link ansehen.

 

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 Josef Hader vor dem Wehrturm in Perchtoldsdorf

 

Presseberichte:

• Hier geht´s zur Presseaussendung des ORF 

• Hier geht´s zur Presseaussendung des Fernsehfonds Austria 

 

Pressestimmen:

 

• Kolumnist Guido Tartarotti im KURIER vom 08.04.2015 "Prof. Josef Hader" und die Kopie zum Anklicken davon.

Werner Bootes hervorragend gefilmter, von Fritz Schindlecker hervorragend geschriebener, von KURIER-Karikaturist Michael Pammesberger hervorragend illustrierter Film „Morgenland im Abendland“ war hinreißendes Fernsehen, eine echte Erholung von dem ganzen Unfug des Osterwochenendes. Der unvergleichliche Josef Hader  führte mit herzerwärmendem Witz („Wir kommen nach Cordoba, des is des andere Cordoba, wo wir überhaupt nix g’wunnan haben“) durch die Geschichte der islamischen Reiche in Spanien. Und sofort dachte man sich: Josef Hader müsste in der Schule Geschichte unterrichten, dann wäre das Fach das beliebteste von allen. (aus KURIER 08/04/2015)

 

• Horizont-Herausgeber Sebastian Loudon im Editorial 15/2015 "Lachend verstehen"

"In der Wissensvermittlung kann intelligent eingesetzter Humor Wunder bewirken. Das bewies Josef Hader im grandiosen ORF-Film `Morgenland im Abendland´, in dem er der Zeit, in der die Mauren über die iberische Halbinsel herrschten, nachspürt. Das ist keine Komik, keine Satire. Dafür aber anschaulich und unterhaltsam vorgetragene Vermittlung einer Episode der europäischen Geschichte, aus der viel zu lernen ist. 
Bitte weiter so: Denn wenn die Welt um uns schon reichlich unwitzig und mitunter schwer begreiflich ist – lasst sie uns wenigstens mit einem Schmunzeln im Gesicht versuchen zu verstehen." (aus HORIZONT 15/2015)

 

• KURIER vom Sonntag 05.04.2015 "Als es Religionen und Toleranz gab" und die Kopie zum Anklicken davon.

Boote über die Zusammenarbeit: "Man muss den Hader Hader sein lassen. Das Starke am Film: Dass er so ist wie er ist. Und dass durch ihn die Ereignisse so nachvollziehbar werden." (aus KURIER 05/04/2015 von Werner Rosenberger)

 

• Die Presse vom 07.04.2015 "kreuz und quer: Eine Reise ins spanische Mittelalter" und die Kopie zum Anklicken davon.

Josef Hader: "Werner Boote mit an Bord zu holen, war im Übrigen ein Goldgriff. Er ist ein Vollprofi. Zunächst hielt er sich zurück und ließ mich meine braven Fragen stellen, dann kam er mit seinen knallharten Fragen“, erzählt Hader. „Manchmal war er so bohrend und kritisch, dass ich dachte, das Interview wird gleich abgebrochen. Aber zum Glück kam es nie so weit." (aus DiePresse 07/04/2015)

 

• Oberösterreichische Nachrichten vom 07.04.2015 "Integration ist kein Hobby von Gutmenschen" und die Kopie zum Anklicken davon.

Josef Hader: "Als Schüler war Geschichte mein Lieblingsfach und ich bin noch immer der Überzeugung, dass Geschichte hilft, die Gegenwart besser zu durchschauen." (aus OÖ Nachrichten 07/04/2015)

 

• Kleine Zeitung vom 07.04.2015 "Rauft Euch zusammen!"

"Es haben sich damals auch nicht alle nur gern gehabt", resümiert Josef Hader. "Aber man hat versucht zusammenzuleben und -zuarbeiten, weil es für alle von Vorteil war. Diese Koexistenz der Kulturen hatte eine wirtschaftliche und kulturelle Blüte zur Folge, die in dieser Zeit einzigartig auf der Welt war", sagt der Schauspieler. Doch was, glaubt Josef Hader, könne der Mitteleuropäer von heute aus der Hochkultur der Mauren lernen? "Dass es sich lohnt, sich zusammenzuraufen. Auch wenn es nicht leicht ist." (aus Kleine Zeitung, 07/04/2015)

 

• Josef Hader im Interview mit The Huffington Post"Der Islam ist mir nicht fremd, ich komme vom Bauernhof"

„Ich komme von einem Bauernhof. Kinderarbeit, Kopftuch tragende Frauen und Männer, die mehr dürfen als ihre Gattinnen, das sind mir seit der Kindheit wohlbekannte Lebensweisen“, sagt der 53-Jährige dem Magazin. Dass man auf den höre, der beim Gottesdienst predigt, sei ihm ebennso aus der ländlichen Welt vertraut, erklärte Hader und fügte hinzu: „Mein Großvater ist 1914 noch für Gott in den Krieg gezogen“, daher sei die Angst gegenüber dem Islam bei ihm nicht so ausgeprägt. Die Frage sei allerdings, „wie geht man damit so um, dass man nicht die Lacher von der falschen Seite kriegt“, sagte der Kabarettist. (aus The Huffington Post, 12/03/2015)

 

• Josef Hader im Interview mit dem Nordkurier:

In der Dokumentation „Morgenland im Abendland“ setzen Sie sich mit zwei Kulturen auseinander, die zunehmend in Konflikte geraten. Mit welchen Gefühlen beobachten Sie diese Entwicklung?

Josef Hader: Ich glaube, dass aktuelle Geschehnisse und generell die Zeitstimmung uns nahelegen, dass Integration überhaupt nicht funktioniert. Und ich glaube, dass das ein zutiefst falscher Eindruck ist. Man muss es objektiv beurteilen und darf nicht nur dorthin schauen, wo es gar nicht klappt, zum Beispiel nach Neukölln, um das „berühmte“ Buch anzusprechen. Wenn man sich das ganze Land anschaut, und da spreche ich von Österreich und von Deutschland, muss ich sagen, dass Integration zu einem großen Prozentsatz funktioniert. Natürlich darf man nicht beiseiteschieben, dass es wirklich große Problembereiche gibt. Diese Problembereiche entstehen vorwiegend dort, wo Jugendliche keine Arbeit und keine Perspektive mehr finden. Das ist ein wirtschaftliches Problem, kein Integrationsproblem. Man hat auch bei sogenannten „Inländern“ das Phänomen, dass Jugendliche abdriften, die keine Perspektive sehen. Das wird zum Migrationsproblem, weil der Prozentsatz derer, die keine Arbeit finden, unter den Migranten größer ist als unter Nicht-Migranten. Man sollte die Kirche im Dorf lassen und genau anschauen, wo die Problemfelder liegen. Und die Politik ist in der Verantwortung, diese Probleme stärker anzugehen. Aber am Erwecken des falschen Eindrucks, dass Integration überhaupt nicht funktioniert, können doch eigentlich nur rechte Kreise ein Interesse haben. (aus Nordkurier, 19/03/2015

 

• Josef Hader im Interview mit Der Standard über die Freiheiten des Humor.

• "Mit Josef Hader ins Morgenland des Abendlands" Südtirol News

• Tiroler Tageszeitung

• Artikel in der NOE24: "Perchtoldsdorfer drehte ORF-Film über Islam"

 
 

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 Werner Boote (Regisseur) und Josef Hader (Präsentator) auf dem Wiener Yppenplatz (Fotograf: Petro Domenigg)

 

Erstausstrahlung und Diskussion:

"Morgenland im Abendland" wurde erstmals am 07.04.2015 ORF 2 in "kreuz und quer" ausgestrahlt und erzielte dabei eine großartige Einschaltquote. 221.000 Menschen sahen den Film. Der Marktanteil lag bei beeindruckenden 14 Prozent.

Im Anschluss an "Morgenland im Abendland" wurde dem ORF Publikum die Diskussion "Islam - seine hellen und denklen Seiten" angeboten. Mit dabei waren Milad Karimi (Religionsphilosoph und Koran-Übersetzer), Eva Haverkamp (Professorin für Mittelalterliche Jüdische Geschichte und Kultur) und Karl-Josef Kuschel (katholischer Theologe mit Forschungsscgwerpunkt Interreligiöser Dialog. Die Diskussion wurde von Günter Kaindlstorfer geleitet.

Während sich im Vorfeld der Ausstrahlung manche Menschen über den kolportierten Filminhalt beschwerten, war das Echo nach der Ausstrahlung fast ausnahmslos positiv und euphorisch.

Auf den sozialen Netzwerken wurde fleißig gepostet. Hier Auszüge davon:

     Sonja Ablinger - "Wir sind wieder in Wien. Da stellt sich oft die Frage: Döner oder Wiaschtl. Word, Josef Hader" 

     Royal_sighness - "Kreuz und quer. Mit Josef Hader. Sehr sehenswert."

     Manfred Zeisberger - "schöne bilder #kreuzundquer josef hader, regie werner boote, spannendes thema"

     Hannes Bauer - "Hader bei #kreuzundquer synchronisiert sich in Mundart #like #awsome"

     HansjorgNagelschmidt - "Ach Al-Andaluz, te amo! #kreuzundquer"

     Allsenses - "Mittlerweile bringen sich mehr Menschen mit Zucker um als mit Kanonenkugeln. Er ist genial. #Hader"

 

Kritik:

Der Kolumnist Guido Tartarotti schrieb am Tag nach der Sendung: "Werner Bootes hervorragend gefilmter, von Fritz Schindlecker hervorragend geschriebener, von KURIER-Karikaturist Michael Pammesberger hervorragend illustrierter Film `Morgenland im Abendland´ war hinreißendes Fernsehen, eine echte Erholung von dem ganzen Unfug des Osterwochenendes." (Artikel vom 09.04.2015 und hier die Kopie zum Anklicken)

 

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         Kameramann Dominik Spritzendorfer                                           Boote und Hader während der Dreharbeiten

 

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     Teamfoto beim Dreh in Wien                                                Dreharbeiten in Perchtoldsdorf

 

Stabliste:

Präsentation: Josef Hader

Konzept und Idee: Fritz Schindlecker

Wissenschaftliche Beratung: Peter Feldbauer, Heinz Nußbaumer, Gottfried Liedl und Gregor Gatscher–Riedl

Buch: Fritz Schindlecker, Werner Boote und Josef Hader

Regie: Werner Boote

Zeichnungen: Michael Pammesberger

Kamera: Dominik Spritzendorfer und Mario Cobretti aka Mario Hötschl

Drohnen: Lukas Prudky und Daniel Ausweger, Thomas Kirschner und Christian Weilpoltshammer

Ton: Andreas Hamza

Musik: Marcus Nigsch

Schnitt: Michaela Müllner

Schnittassistenz: Sabrina Joksimovic

VFX: Fritz Dorfner

Farbkorrektur: Thomas Varga 

Tonmischung: Thomas Pötz

Aufnahmeleitung Spanien: Javier Mateos Párraga

Set-Fotograf: Petro Domenigg

Deutsche Sprecherstimmen: Monika Müksch, Susanna Ridler, Christian Reiner, Peter Strauss 

Produktionsleitung: Florian Brandt

Produktionskoordination: Sandra Hirscher

Postproduktionsleitung: Robert Sattler

Produzent: Markus Pauser, Erich Schindlecker

Dank an: Houda Jabrane und Familie, El legado andalusi Departamento de Comunicatión y actividades Didacticas Parque de las Ciencias de Granada, Cabildo von Sevilla, Cabildo von Córdoba, Pilar Orellana Pérez, Andalusia Film CommissionMuseo Arqueológico de GranadaNIKI Luftfahrt GmbH, Initiative Mezquita Córdoba, Spanisches Fremdenverkehrsamt Wien, Bassena Stadtteilzentrum am Schöpfwerk, Schule am Schöpfwerk

Redaktion: Gerhard Klein, Heinz Nußbaumer, Christoph Guggenberger 

Eine Koproduktion von ORF und e&a film

Gefördert von RTR-Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, Kultur Niederösterreich und Bundesministerium für Bildung und Frauen

Entstehungsjahr: 2015 

 

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Josef Hader auf dem Pferd des Olympiamedaillengewinners Rafael Soto in der Königlich-Andalusischen Reitschule

 

Wenn Sie Fotos von diesem Film veröffentlichen möchten, denken Sie bitte an den Verweis: Fotograf Petro Domenigg bzw. e&a film "Morgenland im Abendland"

Wenn Sie Fotos in hoher Auflösung, eine DVD möchten oder Fragen zu diesem Film haben, schreiben Sie bitte an die Produktionsfirma: e&a film  

 

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