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"BOOTE IST DER POPSTAR DER HEIMISCHEN DOKUMENTARFILMER" - Der Standard

"BOOTE IST ENTERTAINER UND AKTIONIST" - Tiroler Tageszeitung

"WERNER BOOTE IST EINE ART ÖSTERREICHISCHER MICHAEL MOORE FÜR ZEITGEIST-THEMEN" - Kurier 

  

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LEBENSLAUF 

 

Angefangen hat Werner Boote als Kabelhalter und erarbeitete sich alle notwendigen Zutaten zum Filmemachen. Er studierte Theaterwissenschaft, Publizistik und Soziologie an der Universität Wien sowie an der Filmakademie. 

Nach langjährigen Regieassistenzen (u. a. bei Robert DornhelmUlrich SeidlBud SpencerMarvin Chomsky) begann Boote 1993 eigene Filme zu machen. 

Bereits mit seinem allererster Film Austria of Contrasts gewann zahlreiche Preise bei internationalen Festivals. Es folgten mehrere preisgekrönte Industriefilme wie zum Beispiel time4vienna, der 1999 zum "Best Tourism-Film of the World" gekürt wurde. 

Seinen Schwerpunkt setzte Boote anfangs auf Musik, darunter die Videos Anouk – Sacrifice (1999) und Andrea Bocelli – Cieli di Toscana (2002). Es folgten zahlreiche preisgekrönte Musikdokumentarfilme wie zum Beispiel Kurt Rydl - der Gladiator (2007), für den er eine Nominierung zum Europäischen Filmpreis FIPA erhielt und ihm erste internationale Aufmerksamkeit zuteil wurde,.

Seine unkonventionelle Opern-Doku-Reihe startete er mit Der fliegende Holländer - Feuer und Eis, wofür er in San Francisco den Hauptpreis für innovatives Fernsehen entgegennahm. Nach dem TV-Erfolg Parsifal - Indiana Jones und Richard Wagner sorgt Mythos Ring, eine filmische Suche nach der globalen Bedeutungslosigkeit von Richard Wagners Ring des Nibelungen, für Aufregung in der Musikwelt.

Seine darauffolgenden TV-Dokus (für ORF, ServusTV und BR) richteten sich zunehmends auf sozialpolitische und gesellschaftskritische Thematiken. 

2009 startete sein Kinofilm Plastic Planet in den österreichischen Kinos und wurde daraufhin in über 80 Ländern gezeigt. Der Film zählt mittlerweile zu den erfolgreichsten Dokumentarfilmen aller Zeiten. Er hat Menschen zu einem plastikfreien Leben inspiriert, gesellschaftliche und gesetzliche Veränderungen hervorgerufen und gewann - neben mehreren internationalen Auszeichnungen - die Goldene Romy in der Kategorie Bester Kinodokumentarfilm.

Im Film Population Boom (2013) räumt Boote mit dem festgefahrenen Weltbild der Überbevölkerung auf und fordert Verteilungsgerechtigkeit. Dafür wurde er mit dem Green Me Award für den besten grünen Dokumentarfilm in Berlin ausgezeichnet.

Nach seinem aufrüttelnden Kinodokumentarfilm Alles unter Kontrolle (2015) über die Selbstverständlichkeit der allgegenwärtigen Überwachung, kommt im März 2018 sein neuer Film The Green Lie - Die grüne Lüge ins Kino und feiert Weltpremiere auf der Berlinale. 

 

Zwischen 1993 und 2002 lebte und arbeitete Werner Boote in Amsterdam. Heute hat er seinen Wohnsitz in Wien.

Neben seiner Tätigkeit als Filmemacher arbeitet Boote auch als Vortragsredner

 

 

Liste seiner Auszeichnungen:          Awards, Nominierungen, Festivals

Liste seiner Filme:                            Filmografie von Werner Boote

Artikel und Interviews:                     Pressestimmen über Boote

 

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Klicken Sie auf das Bild für das Interview.

 

Häufige Fragen:                                Lebt Werner Boote plastikfrei? 

                                                          Ist Werner Boote ein Aktivist?

  

 FILME: 

 

 
   

  Kino

     
  • ALLES UNTER KONTROLLE • POPULATION BOOM • PLASTIC PLANET        • THE GREEN LIE
       

  TV

     
  • Morgenland im Abendland • Musik in der Luft • Andrea Bocelli • Was Sie immer schon über Österreich ...  
  • Bombensicher • Parsifal • Anouk • Und der Bus fährt weiter
  • 9/11 - Gestrandet in Neufundland • Der fliegende Holländer       • time4vienna • Geschichten vom Leben
  • SERIE: Kunst im Leben (12 Folgen) • Kurt Rydl • Mythos Ring • Wo der Tanz steht
       

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